JPMorgan widerlegt die Vorstellung, dass Bitcoin-ETFs Auswirkungen auf Gold-ETFs hätten
JPMorgan widerlegt die Vorstellung, dass Bitcoin-ETFs Auswirkungen auf Gold-ETFs hätten Es kursieren Gerüchte, Leute. Sie sagen, Bitcoin, das sogenannte „digitale Gold, drängt sich mit den Ellbogen in die Gold-ETFs und verschlingt Investitionen, während es wächst. Aber haltet eure Pferde! Jüngste Ausgrabungen von JPMorgan haben dieser hitzigen Behauptung ein klares Licht ins Gesicht geschrieben, was darauf hindeutet, dass der Aufstieg von Bitcoin-ETFs nicht wirklich dazu führt, dass Anleger massenhaft Gold-ETFs aufgeben. Der große Investitionswandel: Mythos oder Realität? Hier ist der Knüller. Als die Welt zum ersten Mal in den USA in Bitcoin-ETFs investierte, scheffelten diese digitalen Lieblinge bis zum 10.6. März weltweit satte 14 Milliarden US-Dollar, obwohl einige Anleger ihre Anteile vom Grayscale Bitcoin Trust, dem großen Kahuna unter den Bitcoin-Fonds, abzogen. Unterdessen verzeichneten Gold-ETFs einen Abfluss von 7.7 Milliarden US-Dollar, obwohl das glänzende Metall einen Rekordpreis von 2,200 US-Dollar pro Unze erreichte. Dies löste Spekulationen darüber aus, dass Anleger ihre Goldbarren in ihrem Portfolio-Mix gegen digitale Bytes eintauschten. Hier greift JPMorgan jedoch mit einem „Nicht so schnell, Cowboy! ein. Ihre Analyse erzählt eine andere Geschichte. Es stellt sich heraus, dass die Gold-ETF-Flut bereits im April 2022 begann, lange bevor Bitcoin-ETFs zu den Neulingen auf dem Markt wurden, und dass dieser Trend mit der Einführung