„Ein finanzieller 11. September“ – US-Parlamentarier sorgen sich um DeFi
Samuel Haig„Ein finanzieller 11. September – US-Parlamentarier sorgen sich um DeFi Der Politiker Ted Budd legt erstmals offen, wie tiefgreifend die Ängste einiger seiner Kollegen bezüglich Blockchain und Krypto sind. 158 Gesamte Aufrufe 7 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Der Abgeordnete Ted Budd aus dem US-Bundesstaat North Carolina, der im parlamentarischen Finanzdienstleistungsausschuss und dem parlamentarischen Blockchain-Beirat sitzt, fordert die Politik auf, die „dezentralisierte Innovation voranzutreiben. Budd ist wohl der erste amerikanische Parlamentarier, der mit einer sogenannten Dezentralisierten Autonomen Organisation (DAO) ins Gespräch gekommen ist. Dabei handelt es sich um eine alternative Organisationsform, die charakteristisch für die Kryptobranche ist. Gegenüber Chris Cameron vom Kryptoprojekt MakerDAO äußerte Budd dabei die Bedenken seiner Kollegen. „Im Parlament gibt es Abgeordnete, die beim Thema Währungen Angst vor den Entwicklungen haben, die die Blockchain-Technologie und die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) mit sich bringen könnten, so der Politiker. „Sie haben Angst, dass die Währungshoheit verloren geht, dass der US-Dollar destabilisiert wird, und dass dadurch Risiken für unsere nationale Sicherheit entstehen, wie Budd ausführt. Und weiter:„Einige Abgeordnete, die mit mir zusammen im Finanzdienstleistungsausschuss sitzen, befürchten sogar, dass es einen finanziellen 11. September geben könnte. Der Parlamentarier hält die Befürchtungen seiner Kollegen allerdings für viel zu kurz gedacht, und warnt vielmehr, dass andere Länder dank dieser ängstlichen