Kritik an Schauspielerin Sophia Thomalla wegen Werbung für Blockchain-Projekt G999
Markus Kasanmascheff vor 20 Minuten Kritik an Schauspielerin Sophia Thomalla wegen Werbung für Blockchain-Projekt G999 Die Schauspielerin Sophia Thomalla ist wegen einer Werbepartnerschaft mit dem Blockchain-Projekt G999 des ehemaligen Karatbars-Chairman Josip Heit in die Kritik geraten. 7 Gesamte Aufrufe Nachricht Die deutsche Schauspielerin Sophia Thomalla ist wegen eines Werbeauftritts für das umstrittene Blockchain-Projekt G999 des ehemaligen Karatbars-Chairman Josip Heit in die Kritik geraten, so ein Bericht im Handelsblatt vom 3. Januar.Thomalla wirbt für G999 Die Schauspielerin und Instagram-Influencerin posiert in einem aufwändig produzierten Werbespot für das Blockchain-Projekt G999 von Josip Heits Hamburger Firma Gold Standard Banking Cooperation AG (GSB). Dessen Glaubwürdigkeit steht wegen Heits früherem Engagement beim Startup Karatbars als “Chairman of the Board” in der Kritik, mit dessen angeblich mit Gold gedeckter virtueller Währung Karatgold Coin Anleger Millionen verloren. G999 wird auf der Projektwebseite als ein “Peer-to-Peer-Electronic-Cash-System” beschrieben, welches zu einer “soliden globalen Währung mit schnellen Zahlungen, Mikrogebühren, einer neuen Generation von Kommunikation und hoher Transaktionskapazität” werden soll. Was sich genau hinter dem Projekt verbirgt, ist laut Handelsblatt “unklar”. Heit bezeichne seine Firma GSB als "ein internationales Konglomerat mit Sitz im Hamburger Hafen." Dabei sei die GSB erst vor zwei Jahren von Düsseldorf nach Hamburg gezogen. Bis 2018 hieß das Unternehmen GCC