Argentinische Firma Ripio übernimmt zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens

Turner Wright   vor 15 Stunden Argentinische Firma Ripio übernimmt zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens   Die argentinische Kryptofirma Ripio hat die zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens namens BitcoinTrade übernommen.   796 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Ripio, eine digitale Vermögenswertfirma aus Argentinien, hat die große brasilianische Kryptobörse BitcoinTrade gekauft.  Laut der argentinischen Zeitung Ambito kam es im Rahmen des Plans von Ripio, in Südamerika zu expandieren, zu dieser Übernahme. BitcoinTrade ist die zweitgrößte Kryptobörse des Landes nach Volumen.  Sebastián Serrano, der CEO und Mitbegründer von Ripio, sagte, man habe diese übernommen, um "den Zugang zur Welt der digitalen Vermögenswerte" in der Region auszuweiten.  "Wir sind überzeugt, dass Ripio das beste Unternehmen ist, um den Weg, den wir mit BitcoinTrade in Brasilien eingeschlagen haben, weiter zu gehen", so der BitcoinTrade-Gründer Carlos Andre Montenegro.  Ripio wurde im Jahr 2013 gegründet und behauptet, eine der größten Kryptobörsen in Südamerika zu sein. Sie hat Mitarbeiter in Argentinien, Brasilien, Mexiko, Uruguay und Spanien. Das Unternehmen lancierte im Jahr 2019 eine Krypto-Handelsplattform mit außerbörslichen Dienstleistungen und wurde im vergangenen Jahr einer der Tech-Pioniere des World Economic Forums.  Im November schlug ein argentinischer Gesetzgeber vor, einen nationalen Rahmen für Krypto in Argentinien zu schaffen. Der Gesetzentwurf soll das Problem mit den "sehr willkürlichen Regeln" lösen, die

2021-01-07Branche

Bitpay-CCO: Bitcoin könnte in einem Monat 45.000 US-Dollar erreichen

Benjamin Pirus   vor 15 Stunden Bitpay-CCO: Bitcoin könnte in einem Monat 45.000 US-Dollar erreichen   Halten die Institutionen Bitcoin für Jahre, wie man zunächst dachte? Oder werden sie für schnelles Geld verkaufen?   2676 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Immer mehr Mainstream-Riesen haben in den letzten Monaten Geld in Bitcoin investiert. Einige spekulieren, dass diese Firmen ihre Bitcoin-Investitionen für Jahre halten wollen. Der kaufmännische Leiter von Bitpay ist sich da nicht so sicher. Er glaubt, dass diese Unternehmen ihre Bestände früher als ursprünglich geplant verkaufen könnten, wenn der Kurs weiter steigt.  "Viele der institutionellen Käufer haben sich bei 20.000 US-Dollar eingekauft, also wäre das meine Untergrenze dafür, wie weit Bitcoin nach unten gehen könnte", so Sonny Singh in einem Interview mit Bloomberg am Montag, nachdem Bitcoin leicht zurückgegangen ist.  "All diese Käufer, die sich eingekauft haben, dachten sich: 'Oh, wir sind jetzt für drei bis fünf Jahre bei Bitcoin'. Das ist zwar großartig, aber ich denke, wenn Bitcoin nächsten Monat oder so 45.000 US-Dollar erreicht, werden sie sagen: 'Wow, wir haben gerade das Doppelte verdient. Wir brauchen diese drei Jahre nicht mehr abzuwarten, verkaufen wir jetzt schon etwas davon.'"  Das Interesse der großen Akteure an Bitcoin verstärkte sich in der zweiten Hälfte des

2021-01-07Branche

Italienischer Bankenverband lanciert experimentelles Projekt für digitalen Euro

Osato Avan-Nomayo   vor 15 Stunden Italienischer Bankenverband lanciert experimentelles Projekt für digitalen Euro   Der italienische Bankenverband ABI testet einen digitalen Euro. Die EZB braucht noch Zeit, um über einen solchen nachzudenken.   3363 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Der italienische Bankenverband ABI hat seine Unterstützung für die Einführung einer souveränen europäischen Digitalwährung bekräftigt. Er hat dazu Pilotstudien zu einem digitalen Euro-Projekt begonnen.  Laut einer Ankündigung arbeitet der Verband mit seinem Forschungs- und Entwicklungszweig ABI Lab und den Geschäftsbanken des Landes an der Entwicklung eines experimentellen digitalen Euros.  Die Digitale-Euro-Studie der ABI soll sich auf zwei Hauptbereiche konzentrieren: Die Analyse der technischen Machbarkeit und die Programmierbarkeit der digitalen Währung durch die Zentralbank, um sich von bestehenden elektronischen Zahlungsmethoden abzugrenzen.  Die italienische Unternehmensnetzwerkfirma SIA wird das Konsortium bei den technischen Machbarkeitsstudien unterstützen. SIA ist auch am Projekt Spunta beteiligt. Das ist die Blockchain-basierte Interbank-Abwicklungsschicht der ABI.  Das Projekt konzentriert sich auf einen experimentellen digitalen Euro. Aber es wurde nichts darüber gesagt, dass sich auch die italienische Zentralbank daran beteiligt. Stattdessen werden andere Kooperationspartner wie das digitale Dienstleistungsunternehmen Reply und der Beratungsriese PwC als Partner in der Pilotstudie genannt.  ABI will mit dem Programm die italienischen Banken auf eine Zukunft vorbereiten, bei der ein digitaler Euro eine

2021-01-07Branche

FDP-Finanzexperte Schäffler: Bundesregierung verpasst bei Kryptowährungen den Anschluss

Markus Kasanmascheff   vor 10 Stunden FDP-Finanzexperte Schäffler: Bundesregierung verpasst bei Kryptowährungen den Anschluss   Der FDP-Finanzexperte Schäffler wirft der deutschen Bundesregierung Tatlosigkeit in Bezug auf wichtige Fragen zu Kryptowährungen vor.   2533 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Der FDP-Finanzexperte Schäffler kritisiert in einem am 5. Januar veröffentlichten Beitrag auf seiner Webseite die Bundesregierung wegen Untätigkeit in Sachen Kryptowährungen.  Wie zahlreiche Kleine Anfragen zum Thema Kryptowährungen der FDP-Fraktion ergeben hätten, sehe die Bundesregierung bereits seit acht Jahren keinen Handlungsbedarf im Bereich der Besteuerung.Schäffler: Die Regierung antwortet immer gleich  Die Regierung habe über die Jahre ihre Auffassung nicht geändert und “antworte immer gleich” mit der Aussage, das Bundesministerium für Finanzen “befände sich in Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder”. Trotz dieses bereits lange andauernden Abstimmungsprozesses habe über acht Jahre hinweg die Regierung bei dieser wichtigen Frage keine Einigung erzielen können.  In Bezug auf steigende Kurse bei Kryptowährungen und daraus entstehende “immer größere steuerrechtliche Fragen” für Investoren sei dies ein Problem. Schäffler äußert darüber Unverständnis, wachse das Interesse an Kryptowährungen derzeit doch massiv.   Die Bundesregierung zeige kein Interesse daran, “den Bürgern in Deutschland einen sicheren Rechtsrahmen für den Erwerb und die Besteuerung zu bieten”, so der FDP-Politiker. Schäffler hat dabei vor allem auch technische und

2021-01-07Branche

Kritik an Schauspielerin Sophia Thomalla wegen Werbung für Blockchain-Projekt G999

Markus Kasanmascheff   vor 20 Minuten Kritik an Schauspielerin Sophia Thomalla wegen Werbung für Blockchain-Projekt G999   Die Schauspielerin Sophia Thomalla ist wegen einer Werbepartnerschaft mit dem Blockchain-Projekt G999 des ehemaligen Karatbars-Chairman Josip Heit in die Kritik geraten.   7 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die deutsche Schauspielerin Sophia Thomalla ist wegen eines Werbeauftritts für das umstrittene Blockchain-Projekt G999 des ehemaligen Karatbars-Chairman Josip Heit in die Kritik geraten, so ein Bericht im Handelsblatt vom 3. Januar.Thomalla wirbt für G999  Die Schauspielerin und Instagram-Influencerin posiert in einem aufwändig produzierten Werbespot für das Blockchain-Projekt G999 von Josip Heits Hamburger Firma Gold Standard Banking Cooperation AG (GSB). Dessen Glaubwürdigkeit steht wegen Heits früherem Engagement beim Startup Karatbars als “Chairman of the Board” in der Kritik, mit dessen angeblich mit Gold gedeckter virtueller Währung Karatgold Coin Anleger Millionen verloren.  G999 wird auf der Projektwebseite als ein “Peer-to-Peer-Electronic-Cash-System” beschrieben, welches zu einer “soliden globalen Währung mit schnellen Zahlungen, Mikrogebühren, einer neuen Generation von Kommunikation und hoher Transaktionskapazität” werden soll. Was sich genau hinter dem Projekt verbirgt, ist laut Handelsblatt “unklar”.  Heit bezeichne seine Firma GSB als "ein internationales Konglomerat mit Sitz im Hamburger Hafen." Dabei sei die GSB erst vor zwei Jahren von Düsseldorf nach Hamburg gezogen. Bis 2018 hieß das Unternehmen GCC

2021-01-06Branche

Ether-Gebühren verdoppeln sich fast: Handelsvolumen übersteigt 50 Mrd. US-Dollar

Osato Avan-Nomayo   vor 17 Minuten Ether-Gebühren verdoppeln sich fast: Handelsvolumen übersteigt 50 Mrd. US-Dollar   Die durchschnittlichen Transaktionskosten bei Ethereum haben sich inmitten eines Anstiegs des Handelsvolumens fast verdoppelt.   200 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Ethereum-Netzwerkgebühren klettern weiter. Laut Daten von YCharts liegen diese derzeit bei durchschnittlich 17,43 US-Dollar pro Transaktion. Wie Cointelegraph bereits berichtete, lagen die durchschnittlichen Gebühren am Montag bei etwa 10,20 US-Dollar.  17,43 US-Dollar pro Transaktion ist ein Allzeithoch bei den durchschnittlichen Ether-Gebühren. Das übertrifft den bisherigen Rekord von 12,54 US-Dollar im September, auf dem Höhepunkt des DeFi-Wahnsinns. Bei Redaktionsschluss sind die ETH-Transaktionsgebühren deutlich gesunken und liegen bei durchschnittlich 1,63 US-Dollar, wie aus Daten von Etherscan, ETH Gas Station und Gas Now hervorgeht.Durchschnittliche ETH-Transaktionsgebühr. Quelle: YCharts   Die Renditejagd auf mehreren DeFi-Plattformen erhöhte die Transaktionslast von Stablecoin-Übertragungen, wodurch das Ethereum-Netzwerk noch aktiver als zuvor genutzt wurde. Infolgedessen stiegen die durchschnittlichen Gebühren stark an, oft zum Nachteil einiger DeFi-Marktteilnehmer.  Der ETH-Gebührenanstieg am Montag veranlasste das DeFi-NFT-Projekt Aavegotchi sogar dazu, seinen Mainnet-Start zu verschieben. Das Projekt erklärte auch, dass es einen Start auf dem Matic-Netzwerk in Erwägung ziehe.  Die Einführung von Ethereum 2.0, dem Upgrade des Netzwerks auf einen Proof-of-Stake-Konsens, soll die Skalierbarkeit der Blockchain verbessern und die durchschnittlichen Transaktionskosten senken. Der Prozess hat bereits

2021-01-06Branche

OKExChain-Mainnet startet: 10 Millionen OKT-Token in "Genesis"-Phase

Osato Avan-Nomayo   vor 18 Minuten OKExChain-Mainnet startet: 10 Millionen OKT-Token in "Genesis"-Phase   Die große Kryptobörse hat seine Mainnet-Trading-Chain OKExChain herausgebracht.   366 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Krypto-Börsenplattform OKEx hat den Start ihres OKExChain-Mainnets angekündigt. Dabei stehen 10 Millionen OKT-Token für Frühanwender zur Verfügung.  Laut einer Ankündigung war das Projekt drei Jahre in der Entwicklung und umfasste 10 Testnet-Versionen.  Die Einführung des Mainnets wird in vier Phasen erfolgen. Aktuell läuft die Genesis-Phase, die zwei Wochen bis zum 13. Januar 2021 dauern soll. Im Rahmen der Genesis-Phase wird OKT, der firmeneigene Token der Chain, als Belohnung für das Staking auf der Blockchain angeboten.  Besitzer von OKB, dem OKEx Nutzungs-Coin, können ihre Token staken und in der Genesis-Phase OKT als Belohnung erhalten. Laut der Startankündigung werden in der Genesis-Phase 10 Millionen OKT gemint, um die Akzeptanz zu erhöhen.  Benutzer, die OKB staken, erhalten OKT proportional zu ihren Nutzungs-Coin-Beständen. OKEx erklärte, es gebe keine Mindest- oder Höchstgrenzen für das Staking.  Nach der Genesis-Phase werden in der zweiten und dritten Mainnet-Phase Stabilitätstest-Protokolle und die OKT-Auszahlungsfunktion eingeführt. Über die Auszahlungsfunktion werden die Validierer der Chain abstimmen.  In der vierten Mainnet-Epoche werden Smart-Contracts eingeführt, um eine vollständige Ethereum-Kompatibilität zu ermöglichen. Jay Hao, der CEO von OKEx, kommentierte den Start und sagte, dass OKExChain dazu

2021-01-05Branche

Jack Dorsey warnt: FinCEN-Regeln drängen Krypto-Nutzer ins Ausland

Samuel Haig   vor 17 Minuten Jack Dorsey warnt: FinCEN-Regeln drängen Krypto-Nutzer ins Ausland   Große US-Kryptofirmen sind sich einig, dass die neuen Anti-Geldwäscherichtlinien der FinCEN Nutzer von regulierten Plattformen vertreiben werden.   113 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Große US-Kryptofirmen wehren sich gegen die von der FinCEN vorgeschlagenen Regelungen. Diese sehen vor, dass Unternehmen, die mit Krypto arbeiten, Informationen über die Identitäten von Nicht-Kunden sammeln müssen.  Ein Brief vom 4. Januar von Jack Dorsey, dem CEO des Finanzdienstleisters Square, kritisiert den Vorschlag, weil dieser Meldepflichten auferlegen würde, die "weit über das hinausgehen, was für Bargeldtransaktionen erforderlich ist". Von Square würde man erwarten, "unzuverlässige Daten über Leute zu sammeln, die sich nicht für unseren Dienst entschieden oder sich als unsere Kunden angemeldet haben.""Die Erfassung/Weitergabe des Namens und der Adresse der Gegenpartei sollte für virtuelle Währungs-CTRs oder für die Aufzeichnungen nicht erforderlich sein, so wie es heute bei der Bargeldnutzung nicht erforderlich ist."  Square prognostiziert, dass das Gesetz, wenn es verabschiedet wird, Kryptowährungsnutzer zu unregulierten und nicht verwahrenden Krypto-Diensten außerhalb der USA treiben würde. Das würde sich auf die globale Wettbewerbsfähigkeit des Landes auswirken und weitere Herausforderungen für Regulierungsbehörden schaffen:"Durch die weiteren Hürden, wodurch mehr Transaktionen nicht über regulierte Unternehmen wie Square sonder über nicht-regulierte Wallets und andere

2021-01-05Branche

"Wahnsinnige" ETH-Gebühren verschieben Start von NFT-Spiel Aavegotchi

Turner Wright   vor 14 Minuten "Wahnsinnige" ETH-Gebühren verschieben Start von NFT-Spiel Aavegotchi   "Aavegotchi auf L2 bedeutet keine Gasgebühren, schnellere Transaktionsbestätigungen und ein großartiges Spielerlebnis", so das Projekt.   82 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Das DeFi-Projekt Aavegotchi verschiebt den Mainnet-Launch seines digitalen Sammelspiels mit nicht-fungiblen Token aufgrund der hohen Aktivität auf der Ethereum-Blockchain nach hinten.  Laut einem Tweet des Teams von heute will Aavegotchi den Start seines Spiels am 4. Januar als Reaktion auf die "wahnsinnig hohen Gaskosten" und die "extreme Volatilität" auf Ethereum verschieben. Das Projekt erklärte auch, es werde "höchstwahrscheinlich" auf das Matic Network migrieren, eine Smart-Contract-Plattform und Zweitschicht-Skalierungslösung für Ethereum.  "Aavegotchi auf L2 bedeutet keine Gasgebühren, schnellere Transaktionsbestätigungen und ein großartiges Spielerlebnis", teilte das Projekt mit und fügte hinzu, dass der Start noch im Januar erfolgen soll.  Laut dem Aavegotchi-Litepaper umfasst das Spiel digitale sammelbare Geister-Avatare, die an zinstragenden Aave (AAVE) aToken gekoppelt sind. Eine Kombination von Merkmalen, legen den Wert der Geister-Avatare fest. Darunter etwa zufällige Attribute bei der Prägung der Token und der Wert der vom Benutzer eingesetzten aToken und "Wearables". Das sind NFTs, die programmatisch an jedes Aavegotchi gebunden werden können.  Viele Nutzer reagierten angesichts des kürzlichen Anstiegs der Ethereum-Gebühren positiv auf die Nachricht. Die Gaspreise erreichten am Sonntag einen Durchschnitt

2021-01-05Branche

Russische Zentralbank will Rubel-Abfluss unterbinden

Kollen Post   vor 15 Minuten Russische Zentralbank will Rubel-Abfluss unterbinden   Um das Risiko zu reduzieren, wird neuen Investoren der Weggang vom Rubel verwehrt.   96 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Anfängerinvestoren in Russland haben bald weniger Möglichkeiten, die sinkenden Zinssätze auf russischen Sparkonten zu umgehen. Nicht nur die Anleger selbst werden die großen Verlierer sein, wahrscheinlich wird es auch Trading-Apps wie Robinhood treffen, die sich insbesondere an Einsteiger richten.  Laut einer Ankündigung vom 30. Dezember arbeitet die russische Zentralbank daran, Wertpapierhandelsplattformen dazu zu bringen, sich an die Maßnahmen zur "Risikoreduzierung" vom Juli zu halten. In der kürzlichen Ankündigung empfiehlt die russische Zentralbank, dass Wertpapierplattformen und -anwendungen sich Systeme anschaffen, die "sicherstellen, dass die Ausführung von Geschäften auf der Plattform, die den Erwerb von Aktien oder anderen Wertpapieren ausländischer Emittenten durch nicht qualifizierte Investoren umfassen, unmöglich ist". Ausgenommen sind solche, die von der russischen Zentralbank genehmigt wurden.   Die russische Zentralbank arbeitet ebenfalls daran, Firmen daran zu hindern, "komplizierte Investmentprodukte" (was größtenteils fremdfinanzierten Handel oder Derivate beschreibt) unqualifizierten Investoren anzubieten. Es sei denn, die Firmen, die diese Investitionen anbieten, bieten garantierte Renditen von mindestens zwei Dritteln des Leitzinses der Zentralbank. Bei einem Leitzins von derzeit 4,25 Prozent müssten die Plattformen eine Rendite von 2,83 Prozent garantieren.

2021-01-05Branche
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