Ausschluss weiterer Länder: Crypto.com will Kredite zurück

Prashant Jha vor 3 Minuten Ausschluss weiterer Länder: Crypto.com will Kredite zurück  Crypto.com hat weitere Länder aus dem Kreditprogramm ausgeschlossen und Nutzern aus diesen Ländern eine einwöchige Frist gesetzt, die Kredite zurückzuzahlen.  6 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Crypto.com gibt Nutzern aus Ländern, die aus seinem Kreditprogramm ausgeschlossen wurden, bis zum 15. März Zeit, ihre Kryptokredite zurückzuzahlen.  Die Firma hat ihre Liste der Länder aktualisiert, die keinen Zugang mehr zu dem Programm haben. Auf dieser finden sich nun auch die Vereinigten Staaten, Großbritanien und 38 weitere Länder. Nutzer aus europäischen Ländern wie Deutschland, der Schweiz und Großbritanien haben E-Mails vom Unternehmen erhalten, in dem die Fristen für die Kredite genant werden. Einige Nutzer, die keine Kryptodarlehen auf der Plattform haben, haben diese E-Mails ebenfalls erhalten.  Wen die Nutzer ihre Kredite nicht bis zum 15. März zurückzahlen, werden ihre Sicherheiten verkauft und die Kreditpositionen von der Börse geschlossen. Cointelegraph hat Crypto.com um einen Kommentar gebeten, aber bis Redaktionsschluss keine Antwort erhalten.  In diesem Zusammenhang: Kryptokreditunternehmen im Visier: Was kommt mit der neuen Regulierung auf sie zu?  Diese plötzliche Änderung hat die Kunden von Crypto.com verärgert und für Kopfschütteln gesorgt. Viele behaupten, dass die Börse zu viel Geld für Werbung und Marketing ausgegeben habe und nun in finanziellen Schwierigkeiten sei. Das aggressive

2022-03-09Richtlinien

Höhere Verdienstmöglichkeiten? Bei PrimeXBT ist alles möglich

Höhere Verdienstmöglichkeiten? Bei PrimeXBT ist alles möglich  Haftungsausschluss: Der folgende Artikel ist Teil der Cryptonews Deals Series und wurde als Werbeartikel in Zusammenarbeit mit dem Sponsor dieses Angebots geschrieben. Wen Ihr Unternehmen ein exklusives Angebot hat, das Sie mit unseren Lesern teilen möchten, laden wir Sie ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Lassen Sie uns gemeinsam wachsen.  Der Margenhandel ist zumindest für diejenigen Händler, die bereits von ihren Fähigkeiten überzeugt sind und es sich leisten könen, den investierten Betrag zu verlieren, eine todsichere Methode, um Ihre Anfangsinvestition zu vervielfachen und neue Handelsmöglichkeiten zu erschließen. Natürlich erfordert dies eine gewisse Handelserfahrung, vor allem mit den Vermögenswerten, die Sie mit Hebelwirkung handeln, sowie genügend Kapital, um Ihre potenziellen Verluste zu decken und Sie vor einem völligen Untergang zu bewahren. Wen Sie sich vergewissert haben, dass Sie all das abgedeckt haben, ist die Handelsplattform PrimeXBT Ihre beste Wahl, um fortzufahren, vor allem, da sie vor kurzem ihre maximale Hebelwirkung für Bitcoin (BTC) und Ether (ETH)-basierte Instrumente erhöht hat.  Die neue Hebelwirkung: Alles, was Sie wissen müssen  Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wen Sie PrimeXBT-Benutzer sind (oder wen Sie darüber nachdenken, sich anzumelden), bietet PrimeXBT die üblichen Handelskonten an, die Margin-Trading beinhalten, aber auch Copy-Trading durch

2022-03-09Branche

So kauft man Bitcoin ohne Ausweis

So kauft man Bitcoin ohne Ausweis  In einer Zeit, in der Datenschutzverletzungen, bei denen persönliche Informationen online durchsickern, alltäglich geworden sind, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, Bitcoin (BTC) zu kaufen, ohne eine Identitätsprüfung durchführen zu müssen. Lesen Sie weiter, um vier Möglichkeiten zu entdecken, Bitcoin ohne Ausweis zu kaufen.  Bild: PixabayBitcoin-Geldautomaten  Der wohl einfachste Weg, Bitcoin ohne Identitätsprüfung zu kaufen, ist die Nutzung eines Bitcoin-Geldautomaten (BTM) und der Kauf eines Betrags, der unter dem Limit für die Identitätsprüfung liegt. Während einige BTMs eine ID-Verifizierung für alle Transaktionen verlangen, erlauben die meisten Ihnen, Käufe ohne die KYC-Prüfung (Know Your Customer) zu tätigen, solange Sie unter einer bestimmten Grenze bleiben.  Laut CoinATMRadar gibt es über 34.000 Bitcoin-Automaten in 77 Ländern. Die Chancen stehen also gut, dass es auch in Ihrer Stadt oder in einer Stadt in Ihrer Nähe einen BTM gibt.  Um Bitcoin an einem Bitcoin-Geldautomaten zu kaufen, müssen Sie zunächst das Bargeld, das Sie in Bitcoin umwandeln möchten, bei Ihrer Bank oder einem Geldautomaten für Fiat-Währungen abheben. Außerdem benötigen Sie eine Bitcoin-Brieftasche, um Ihre gekauften Münzen zu erhalten. Als Nächstes gehen Sie zu einem Bitcoin-Geldautomaten, geben den Betrag an BTC ein, den Sie kaufen möchten, und legen das Bargeld ein. Zum Schluss müssen Sie den

2022-03-07Branche

Schließt Europa das russische Schlupfloch Kryptowährungen?

Schließt Europa das russische Schlupfloch Kryptowährungen?  Als die Welt eine bisher beispiellose Sanktionswelle verkündete, erschienen Kryptowährungen wie Bitcoin als logische Alternative für Russland. Sie wären ein ideales Schlupfloch, um die finanziellen Maßnahmen gegen das Land zu umgehen.  Doch mittlerweile fordert die Ukraine eine Schließung aller russischen Krypto-Accounts, um den finanziellen Druck auf den Aggressor weiter zu erhöhen. Die EU überlegt, doch einige Kryptobörsen haben bereits abgewunken.  Der Westen hat zuvor die großen Kryptobörsen dazu aufgerufen, die Accounts der in den Sanktionen gelisteten Organisationen und Personen zu sperren. Damit zeigte sich die Ukraine jedoch nicht zufrieden, sie fordert die Guthaben aller russischen Konten einzufrieren. Diese Forderung kam nicht von ungefähr, den seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine haben Forscher einen Anstieg der Transaktionen zwischen dem Rubel und Kryptowährungen beobachtet.  Sperre aller russischen Kryptokonten?  Der ukrainischen Vize-Premierminister Mykhailo Fedorov forderte daher drastische Maßnahmen, die alle Bürger in Russland treffen würden.  Ob dieser Plan gelingt, hängt jedoch nicht von Europa ab. Der entscheidende Player wird wie so oft die USA sein. Die großen Kryptobörsen, wie Coinbase, Binance oder Kraken halten sich derzeit strikt an die gesetzlichen Vorgaben. Ein generelles Einfrieren aller russischen Konten lehnen sie ab. Schließlich zählt der freie Zahlungsverkehr ohne Regierungskontrolle zu ihren Grundsätzen.  Die USA haben

2022-03-07Branche

Stablecoin-Kaufkraft der Wale über 7 Prozent gewachsen: Was bedeutet das für Bitcoin (BTC)?

Prashant Jha vor 55 Sekunden Stablecoin-Kaufkraft der Wale über 7 Prozent gewachsen: Was bedeutet das für Bitcoin (BTC)?  Wale, die USDT-Bestände zwischen 10.000 und 10 Millionen US-Dollar halten, haben den letzten Monat über Tether (USDT) im Wert von 1,06 Milliarden US-Dollar akkumuliert. Damit ist deren Kaufkraft um 7 Prozent gestiegen.  2 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Der Bitcoin (BTC)-Kurs hat am Wochenende damit gerungen, den Widerstand bei 40.000 US-Dollar zu überwinden und liegt derzeit bei knapp über 38.000 US-Dollar. BTC liegt derzeit 40 Prozent unter seinem Allzeithoch. Unterdessen kaufen die Wale nun verstärkt Stablecoins.  Laut Santiment haben Stablecoin-Wale mit Wallet-Beständen zwischen 10.000 und 10 Millionen Tether (USDT) im vergangenen Monat über 1 Milliarde US-Dollar an Kaufkraft akkumuliert. Aus den Daten wieder vor, dass die Kaufkraft dieser Wale in nur einem Monat um über 7 Prozent gestiegen ist.  Angebotsverteilung bei Tether USDT, Quelle: Santiment  Die Kaufkraft wird so definiert: Die Fähigkeit von Stablecoins, Bitcoin zu kaufen und dadurch den Kurs in die Höhe zu treiben. Wen der Bitcoin-Kurs niedrig ist, kan das Stablecoin-Angebot einen größeren Anteil des im Umlauf befindlichen BTC-Angebots kaufen. Dadurch steigt der Kurs und die Kaufkraft ist hoch. Dasselbe funktioniert auch umgekehrt.  In diesem Zusammenhang: Zinserhöhungen, Verbraucherpreisindex und Krieg in Europa: Fünf wichtige Dinge zu Bitcoin diese Woche  Eine

2022-03-07Bitcoin

Coinbase empfiehlt Kryptotechnologie für Durchsetzung globaler Sanktionen

Arijit Sarkar vor 3 Minuten Coinbase empfiehlt Kryptotechnologie für Durchsetzung globaler Sanktionen  Grewal erklärte, dass die Geldwäsche mit Fiat-Währungen über traditionelle Finanzinstitute weiterhin die meistgenutzte Methode für die Umgehung von Sanktionen sei.  4 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Die US-Kryptobörse Coinbase hat vorgeschlagen, Kryptowährungen zur Einhaltung von Wirtschaftssanktionen einzusetzen. Bei dieser Empfehlung hat die Börse auch darauf hingewiesen, wie leicht es mit Fiat-Währungen sei, Geldwäsche zu betreiben und Sanktionen zu umgehen. Das werde durch die traditionellen Finanzinfrastrukturen ermöglicht.  In einem Blogbeitrag von Paul Grewal, dem Leiter der Rechtsabteilung von Coinbase, ging es um das wachsende Spektrum an globalen Sanktionen, die im Zuge des Russland-Ukraine-Konflikts verhängt wurden. Die Kryptobörse unterstützte die Sanktionen der Regierung gegen Einzelpersonen und Regionen und betonte, wie wichtig diese für die nationale Sicherheit und die Abschreckung von gesetzeswidriger Aggression seien.  https://t.co/h08YXYgAoM Sanctions play a vital role in promoting national security and deterring unlawful aggression, and @coinbase fully supports these efforts by government authorities. They are best placed to decide when, where, and how to apply them.  — Paul Grewal (@iampaulgrewal) March 7, 2022  Grewal weist darauf hin, dass trotz der verhängten Sanktionen im Laufe der Jahre die Fiat-Geldwäsche über traditionelle Finanzinstitute nach wie vor die meistgenutzte Methode zur Umgehung von Sanktionen sei:  Bösartige Akteure wickeln Transaktionen über Briefkastenfirmen

2022-03-07Bitcoin

Bitcoin schlittert in Richtung 36.000 US-Dollar, RSI ist Lichtblick in der Krise

William Suberg vor 14 Minuten Bitcoin schlittert in Richtung 36.000 US-Dollar, RSI ist Lichtblick in der Krise  Während der Ukraine-Konflikt im schlimmsten Fall sogar für eine massive Stagflation sorgen könte, die in eine neue „Große Depression mündet, gibt zumindest der RSI Hoffnung für Bitcoin.  Marktupdate  Die Talfahrt von Bitcoin (BTC) geht am heutigen 6. März munter weiter, wobei allen voran die unsichere geopolitische Lage und die schlechter werdenden makroökonomischen Rahmenbedingungen die treibenden Kräfte für eben diese sind.  Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingViewZurück in die Große Depression?  Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, hat BTC/USD am Sontag den niedrigsten Stand seit mehr als einer Woche erreicht.  Dabei schlittert die marktführende Kryptowährung durch Verluste von nun schon fast 12 % inerhalb der letzten drei Tage immer mehr in Richtung 38.000 US-Dollar.  Obwohl die Volatilität am Wochenende ohnehin in der Regel erhöht ist, gilt es zu konstatieren, dass der momentane Trend für BTC klar nach unten zeigt. Eine Stimmungslage, die zurzeit auch auf den anderen Finanzmärkten vorherrscht.  „Die globalen Aktienmärkte haben in dieser Woche knapp 2,9 Bio. US-Dollar an Wert verloren, aus Angst davor, dass der Krieg für eine heftige Stagflation sorgt, wie WELT-Wirtschaftsredakteur Holger Zschäpitz angesichts dessen warnt. Dem fügt er an:  „Die Wirtschaftsexperten fahren ihre Prognosen runter

2022-03-06Bitcoin

Chemnitzer Startup entwickelt physischen NFT

Chemnitzer Startup entwickelt physischen NFT  Das Startup authentic.network gibt seinen NFT-Produktlaunch bekant. Gemeinsam mit Co-Founder Christoph Jentzsch, der als Pionier der Blockchain- und DAO-Community gilt, hat das Startup einen neuartigen krypto-optischen Code entwickelt. Mit dessen Hilfe könen physische Objekte mittels NFT in die digitale Welt überführt werden.  Das Gründerteam:nFrank Theeg, Christoph Jentzschnund Torsten Stein (v. l. n. r.)nermöglichen mit dem speziellenSticker gummy, physische Objektenin die NFT-Welt zu überführen.  Über authentic.networknDie authentic network GmbH mit Sitz in Chemnitz wurde 2016 gegründet und ist auf Blockchain basierten Fälschungsschutz spezialisiert. Mit ihrem druckbaren kryptografischen Code könen Fälschungen erkant und dadurch physische Produkte wie Medikamente, Dokumente oder Zertifikate digital gesichert werden.

2022-03-04Nft

Bitcoin Verbot in Europa vorerst abgewendet

Bitcoin Verbot in Europa vorerst abgewendet  Deutschland hat sich wieder einmal als Vorreiter beim Thema Bitcoin positioniert. Doch diesmal ging es nicht darum, den Aufstieg von Kryptowährungen zu fördern, sondern um ein Verbot von Bitcoin in der EU ab 2025. Nach einem öffentlichen Aufschrei findet die ursprünglich für heute geplante Abstimmung über den entsprechenden Antrag nicht statt.  Verantwortlich für diesen Überfall waren deutsche Abgeordnete. Wie BTC-Echo exklusiv berichtete, versuchten Volksvertreter der SPD, der Grünen und der Linke, ein Verbot für Dienstleistungen von Proof-of-Work-basierten Kryptowährungen durchzusetzen.  SPD, Grüne und Linke streben Verbot an  Ihre Verhandlungen waren offenbar erfolgreich, den ihre Position fand sich im endgültigen Entwurf der sogenanten MiCA-Richtlinien wieder. Diese sahen ein Verbot von Kryptowährungen vor, die auf „ökologisch nicht nachhaltigen Konsensmechanismen beruhen. Diese Formulierung zielte klar auf Bitcoin.  Doch die Öffentlichkeit bekam Wind von dem Plan, die Aufregung war in Folge dementsprechend groß. Der zuständige Ausschuss im EU-Parlament vertagte nun laut WirtschaftsWoche die für heute angesetzte Abstimmung. Bereits zuvor hatten Vertreter von CDU und FDP den Vorschlag kritisiert und darauf hingewiesen, dass ein Verbot massive wirtschaftliche Nachteile für die EU bringen würde.  Alles zurück auf Anfang  Jetzt rudern führende Parlamentarier zurück und betonen, dass ein Verbot nie vorgesehen gewesen wäre. Die Verhandlungen werden fortgesetzt, eine präzisere

2022-03-01Branche

Russische Zentralbank: Unsere SWIFT-Alternative ist bereit und kann auch von ausländischen Unternehmen genutzt werden

Russische Zentralbank: Unsere SWIFT-Alternative ist bereit und kan auch von ausländischen Unternehmen genutzt werden  Die russische Zentralbank wirbt für ihre SWIFT-Alternative - und deutet damit an, dass sie glaubt, ohne einen Zugang zum internationalen Bankenetz allein zurechtzukommen.  Da westliche Länder und ihre Verbündeten nach anfänglichem Widerstand von Ländern wie Deutschland nun ein SWIFT-Verbot für russische Banken verhängen wollen, berichtet Tass, dass die Gouverneurin der Zentralbank, Elvira Nabiullina, ihr sogenantes Financial Message Transfer System (wörtliche Übersetzung, romanisiertes russisches Akronym: SPFS) als direkten Ersatz für SWIFT betrachtet.  Sie erklärte, dass die Mitglieder des Systems derzeit hauptsächlich russische und belarussische Banken seien, aber auch eine Reihe von Banken aus Kirgisistan, Armenien, Tadschikistan, Kuba und Kasachstan seien bereits an Bord.  Nabiullina fügte hinzu, dass auch ausländische Finanzmarktteilnehmer die Möglichkeit haben, sich der russischen Version von SWIFT anzuschließen.  Nabiullina sprach nach einem Treffen mit dem Vorstand der Bank und wurde mit den Worten zitiert:  Wir haben ein Finanznachrichtensystem namens SPFS, das SWIFT im Inland ersetzen kan. Teilnehmer aus dem Ausland könen sich ihm anschließen. Wir haben die interne Finanzinfrastruktur entwickelt, so dass es auch weiterhin reibungslos funktionieren wird.  In den sozialen Medien wurde die Vermutung geäußert, dass Russland - das seit mehreren Jahren über die Entwicklung einer SWIFT-Alternative spricht - seit 2014,

2022-03-01Branche
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