Ripple beantragt Krypto-Lizenz in Großbritannien
Ana Paula Pereira vor 4 Minuten Ripple beantragt Krypto-Lizenz in Großbritannien Nach dem wichtigen Sieg in der Heimat treibt Ripple die eigenen Expansionsbemühungen in Europa voran. Der Krypto-Zahlungsdienstleister Ripple hat eine Registrierung als Krypto-Asset-Dienstleister bei der britischen Financial Conduct Authority (FCA) beantragt, wie ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Cointelegraph bestätigt. Das Unternehmen bemüht sich zugleich um eine Zahlungslizenz in Irland als Teil seiner Expansionsbemühungen in die Region. Der Antrag wurde eingereicht, nachdem Ripple einen wichtigen Punktsieg gegen die US-Börsenaufsicht SEC bezüglich der Klassifizierung der firmeneigenen Kryptowährung XRP eingefahren hat, indem diese vom zuständigen Gericht nicht als Wertpapier eingestuft wurde. Das Urteil, das von Ripple und der breiteren Krypto-Community als wegweisender Sieg angesehen wird, stuft den XRP-Token nur dann als Wertpapier ein, wenn dieser an institutionelle Anleger verkauft wird, nicht aber beim Verkauf an Kleinanleger. Gegen das Urteil kann die SEC allerdings noch Berufung einlegen. Angesichts einer Welle von Strafverfolgungsmaßnahmen der SEC gegen die amerikanische Kryptobranche suchen immer mehr Krypto-Unternehmen in Großbritannien nach regulatorischer Klarheit und einem förderlichen Rahmenbedingungen. Kürzlich kündigte sogar das einflussreiche Risikokapitalunternehmen Andreessen Horowitz (A16z) seine erste neue Niederlassung außerhalb der USA in London an, nachdem es „monatelange konstruktive Gespräche“ mit politischen Entscheidungsträgern und der FCA geführt hatte und einen „berechenbaren Geschäftsrahmen” als Hauptgrund für







