Ex-Freundin Bankman-Fried sagt über Risikowissen von Alameda aus!
In einer entscheidenden Wende im Betrugsprozess gegen FTX-Mitbegründer Sam Bankman-Fried hörten die Geschworenen die Aussage einer wichtigen Zeugin, seiner Ex-Freundin Bankman-Fried, Caroline Ellison. Die Aussage lieferte einen deutlichen Bericht darüber, wie Bankman-Fried angeblich eine riskante Anlagestrategie inszenierte, bei der es um Kundengelder in Milliardenhöhe ging, die letztendlich zum Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse führte. Ellison, bekannt für ihre mathematischen Fähigkeiten, war nicht nur eine Schlüsselfigur im FTX- und Alameda Research-Ökosystem, sondern auch die ehemalige CEO von Alameda Research. Sie sagte als Kronzeugin gegen Bankman-Fried aus und reiht sich damit in die wachsende Liste enger Vertrauter ein, die Beweise gegen ihn vorgelegt haben. Ellison behauptete nachdrücklich, dass Bankman-Fried eine Mitschuld an der Inszenierung eines massiven Betrugs bei FTX und Alameda Research gespielt habe. Sie sagte aus, dass er sie angewiesen habe, diese betrügerischen Handlungen zu begehen, was schließlich dazu führte, dass sie sich in sieben Anklagepunkten schuldig bekannte. Ex-Freundin Bankman-Fried gab bekannt, dass Bankman-Fried sie trotz anfänglicher Bedenken hinsichtlich ihrer Qualifikation für die Rolle zur Co-CEO von Alameda ernannt habe. Sie betonte, dass er der ultimative Entscheidungsträger innerhalb des FTX-Imperiums sei, was auf seine umfassende Einbindung in die Geschäftstätigkeit des Unternehmens hinweist. Bankman-Frieds Vorliebe für das Eingehen von Risiken war ein wiederkehrendes Thema in Ellisons Aussage. Ex-Freundin