Binance.US-Kryptoeinlagen verlieren den FDIC-Versicherungsschutz
Das amerikanische Unternehmen von Binance, Binance.US, hat seine Kunden offiziell darüber informiert, dass ihre an der Börse gehaltenen digitalen Vermögenswerte nicht mehr durch die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) versichert sind. Diese Änderung folgt einer früheren Empfehlung der US-Behörde, die Einzelpersonen darauf aufmerksam macht, dass Gelder, die bei Finanzdienstleistern angelegt werden, die mit Kryptowährungen handeln, nicht unter den Schutz der FDIC-Versicherung fallen. Krypto-Assets von Binance.US verlieren die FDIC-Abdeckung Binance.US hat seine Kunden darüber informiert, dass die Federal FDIC ihre Krypto-Assets nicht mehr versichert. Die Benachrichtigung erfolgte per E-Mail, in der es hieß, dass der US-Zweig von Binance die Sprache in Bezug auf die Einlagensicherung in seinen Nutzungsbedingungen geändert habe, und verwies auf eine von der FDIC vorgegebene Aktualisierung der Nutzungsbedingungen des Unternehmens. Die Entwicklung erfolgte, nachdem die Krypto-Börse ursprünglich eine FDIC-Versicherung für die Konten ihrer Benutzer angekündigt hatte, die ihnen versicherte, dass ihre Gelder bis zu 250,000 US-Dollar sicher seien. Wie jedoch in einem inzwischen gelöschten Blogbeitrag aus dem Jahr 2019 festgestellt wurde, gilt diese Zusicherung nicht mehr. In den aktualisierten Nutzungsbedingungen heißt es ausdrücklich: „Ihre Konten und digitalen Vermögenswerte haben keinen Anspruch auf FDIC-Versicherungsschutz. Darüber hinaus bringt die Änderung eine erhebliche betriebliche Veränderung für die Benutzer mit sich. Binance.US verlangt nun von Kunden, dass sie