Visa-Finanzleiter: Kryptowahn könnte allmählich schwinden
Marie HuilletVisa-Finanzleiter: Kryptowahn könnte allmählich schwinden Im Frühling haben Kryptotransaktionen über Visa dem grenzüberschreitenden Volumen der Firma einen Schub gegeben. Dieser Effekt schwindet allerdings allmählich. 166 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Dieses Jahr ist der Kryptomarkt beispiellos gewachsen. Auch Dritte, wie z.b. Visa, konnten davon profitieren. Leitende Angestellte des Unternehmens sagen jedoch, dass diese positiven Nebenwirkungen bereits allmählich dahinschwinden. Der Zahlungsriese hat seine Finanzergebnisse für das für das dritte Quartal 2021 kürzlich veröffentlicht. In diesen ist zu sehen, dass grenzüberschreitende und Auslandstransaktionen sich sehr gut entwickelt haben. Diese beiden Aspekte sind Schlüsselindikatoren für Analysten, die nach frühen Signalen einer Erholung von der Pandemie Ausschau halten. Anfang des Monats meldete Visa, dass seine Kryptokeditkarten, im ersten Halbjahr 2021 über eine Milliarde US-Dollar verarbeitet haben sollen. Dabei verzeichnete das Unternehmen auch Auswirkungen auf das Auslandsvolumen, weil Kryptonutzer Geld auf Kryptoplattformen in verschiedenen Regionen eingezahlt haben. Diese Auswirkungen sind in den aktuellen Ergebnissen des Unternehmens für das dritte Quartal immer noch sichtbar. In dem Bericht heißt es dazu:“Das grenzüberschreitende Volumen, wobei Transaktionen innerhalb Europas ausgeschlossen sind, die den Großteil unseres Transaktionsumsatzes ausmachen, ist in drei Monaten bis zum 30. Juni 2021 um 53 Prozent gestiegen. Das grenzüberschreitende Volumen insgesamt ist im Quartal um 47 Prozent