BlockCrushr lässt Prozess gegen ConsenSys um geistiges Eigentum fallen
Samuel HaigBlockCrushr lässt Prozess gegen ConsenSys um geistiges Eigentum fallen ConsenSys erklärte, das zeige, dass es “etwas bringt, wenn man unberechtigte Ansprüche aggressiv bekämpft”. 10 Gesamte Aufrufe Nachricht Das kanadische Blockchain-Startup BlockCrushr hat einen Gerichtsprozess um geistiges Eigentum gegen die auf Ethereum fokussierte Softwareentwicklungsfirma ConsenSys fallen gelassen. Die beiden Firmen haben sich am Dienstag darauf geeinigt, den Prozess fallenzulassen. In den Bedingungen dieser Vereinbarung heißt es, dass BlockCrushr in der Zukunft diese Angelegenheit ruhen lassen müsse. ConsenSys findet, dass diese Vereinbarung ein Sieg für das Unternehmen sei. Dazu hieß es: “BlockCrushr hat den Prozess fallen gelassen, nachdem die Prüfung der Beweise, die vorgelegt wurden, ergeben hat, dass die Ansprüche von BlockCrushr vollkommen unberechtigt waren.” Der Leiter der Rechtsabteilung bei ConsenSys Tibor Nagy fügte hinzu:“Das ist ein wichtiger Sieg für ConsenSys und zeigt, dass es etwas bringt, wenn man unberechtigte Ansprüche aggressiv bekämpft.” Die Klage wurde im Juli 2020 eingereicht und darin wurde behauptet, dass ConsenSys seine Zahlungsplattform “Daisy Payments” im Juni 2019 einen Tag, bevor BlockCrushr sein eigenes Produkt auf den Markt bringen wollte, eröffnet hatte. ConsenSys hatte 100.000 US-Dollar in BlockCrushr investiert und das Unternehmen durfte an seinem Beschleunigerprogramm Tachyon teilnehmen. Das Startup behauptete das ConsenSys Betriebsgeheimnisse verwendet haben soll, die die Firma über das Programm