Meta-Aktie im Fokus: Zuckerberg verkauft Anteile im Wert von 21 Millionen USD, weitere Insider steigen aus
Die Meta-Aktie ist seit September um fast 8% gefallen, nachdem Mark Zuckerberg Meta-Anteile im Wert von 21,4 Millionen USD verkauft hat. Dennoch sieht Wells Fargo ein Kursziel von 1.000 USD für die Aktie, wodurch sich die Frage stellt, wie Investoren das Insider-Selling des Unternehmens bewerten sollten. In den vergangenen sechs Monaten haben Führungskräfte und Direktoren von Meta 172 Aktienverkäufe gemeldet. Es gab keinen Insiderkauf. Gesponsert Gesponsert Auf den ersten Blick wirkt das besorgniserregend. Allerdings zeigen SEC-Meldungen, dass diese Verkäufe wenig über die künftige Entwicklung der Meta-Aktie aussagen könnten. Look at this. Meta, $META, insiders have made 172 trades in their own stock over the past six months. Purchases: zero. CFO Susan Li: ~$95 million sold COO Javier Olivan: ~$24 million sold, often every week Product chief Chris Cox: $13 million sold on Sept. 9 CTO Andrew… pic.twitter.com/bfPL3Y9clO — unusual_whales (@unusual_whales) October 10, 2026 Verlieren Meta-Insider das Vertrauen? Zuckerberg verkaufte Aktien am 24. September, als der Meta-Kurs bei rund 778 USD lag. Die Aktie schloss am Freitag bei etwa 719 USD. Auch andere Führungskräfte wie Finanzchefin Susan Li und COO Javier Olivan verkauften Anteile. Unusual Whales berichtete, dass Olivan in mehreren Transaktionen insgesamt etwa 24 Millionen USD an Aktien verkauft hat. Diese Verkäufe wurden jedoch bereits Monate zuvor über Rule 10b5-1-Handelspläne festgelegt. Einige Transaktionen standen zudem im Zusammenhang mit









