Hongkongs SFC warnt vor mutmaßlichem Kryptobetrug im Zusammenhang mit MEXC
Hongkongs SFC warnt vor mutmaßlichem Kryptobetrug im Zusammenhang mit MEXC Die Securities and Futures Commission (SFC) von Hongkong hat vor einem mutmaßlichen Betrug im Zusammenhang mit der Krypto-Börse MEXC gewarnt. Laut SFC machte die Polizei die Öffentlichkeit am 9. Februar auf einen mutmaßlichen Betrug aufmerksam, an dem eine Organisation beteiligt war, die sich als Virtual Asset Trading Platform (VATP) ausgibt und unter dem Namen MEXC firmiert. Die SFC hat auch MEXC und seine Websites in seine Warnliste für verdächtige Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte aufgenommen. Die Polizei ergriff Maßnahmen, um MEXC-Websites zu blockieren. Die SFC und die Polizei tauschen nun im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, die illegale Mehrwertsteueraktivitäten überwacht und untersucht, Informationen zu dem Fall aus. Die Aufsichtsbehörde vermutet, dass MEXC Opfer unter dem Vorwand, kostenlose Anlageberatung anzubieten, dazu verleitet hat, sich sozialen Medien oder Instant-Messaging-Chatgruppen anzuschließen. „In diesen Chatgruppen wurden Opfer, die am Kauf von Kryptowährungen interessiert waren, auf von MEXC betriebene Websites verwiesen. Anschließend wurden die Opfer aufgefordert, Gelder zu Investitionszwecken auf bestimmte Bankkonten einzuzahlen, berichteten jedoch anschließend von Schwierigkeiten bei der Auszahlung der Gelder. SFC-Anweisung Hongkongs SFC hat zuvor nicht registrierte Kryptowährungsbörsen gewarnt, bis zum 29. Februar oder bis spätestens 31. Mai Lizenzen zu beantragen. Hongkong hat im vergangenen Jahr einen Rahmen für die Lizenzierung von Kryptowährungen