IG
10-15 Jahre
Reguliert
Broker
DeutschlandRegulierung
Krypto-Asset-Handelslizenz (CASP-STP)
Globales Geschäft
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Grundlegende Informationen

Registrierungsland
Vereinigtes Königreich
Abkürzung für BörsenhandelIG
Name des UnternehmensIG Europe GmbH
Betriebszeitraum10-15 Jahre
Websitehttps://www.ig.com/en
HandelstypKontrakthandel、Fiat-Handel、Hebel-Trading

Bewertung

0.00/10
2026-08-27 Bewertung

RisikoBenachrichtigung

1 Risikowarnungen
Nach aktuellem Kenntnisstand unterliegt diese Plattform in United States of America keiner wirksamen Regulierungsbehörde. Bitte beachten Sie die damit verbundenen Risiken!

BaFinReguliert

Deutschland Krypto-Asset-Handelslizenz (CASP-STP)

Lizenznummer
Nicht veröffentlicht
Aufsichtsbehörde
Deutschland
Lizenzierte Einheit
IG Europe GmbH
Effektive Zeit
2025-11-21
Freigabestatus
Nein

Börsenübersicht

Börsenübersicht

Was ist IG (IG Securities)?

IG (IG Securities) ist ein Broker, der Währungen, Kryptowährungen, Aktien, Indizes, Rohstoffe und Metalle handeln lässt.

Plattformfunktionen

Die Plattform ist ein führendes Unternehmen für Devisen, CFDs und Knock-Out Optionen (Knock-Out Optionen) und gehört zur an der Londoner Börse notierten IG Group. Sie bietet über 17.000 CFD-Produkte aus dem In- und Ausland wie Aktien, Aktienindizes und Rohstoffe, verfügt über Treuhandkontosicherung und eine 3-Schritte-Eröffnung. Die Plattform zeichnet sich durch niedrige Spreads, schnelle Ausführung und eine sichere und stabile Handelsplattform aus und bietet verschiedene Kontotypen und Handelsinstrumente. (Devisen/CFDs sind hochriskante Hebelprodukte, die der Nutzer eigenständig prüfen muss.)

Betriebsbereich

EinflussAAA
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Aufsichtsrechtliche Offenlegung

Nachrichten

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US-Behörde CFTC ermittelt angeblich gegen führende Kryptobörse Binance

Nachricht   Die amerikanische Aufsichtsbehörde für Derivatehandel (CFTC) hat angeblich Ermittlungen gegen die marktführende Kryptobörse Binance eingeleitet, weil diese unerlaubterweise auf ihrer Hautplattform Krypto-Trading für amerikanische Anleger ermöglicht haben soll.  Wie Bloomberg dementsprechend am heutigen Freitag berichtet, soll eine anonyme Quelle die Commodity Futures Trading Commission darauf aufmerksam gemacht haben, dass die Binance Holding ihre Dienstleistungen auf der Hauptseite auch für Amerikaner zugänglich macht.  Obwohl bisher noch kein konkreter Vorwurf im Raum steht, untersucht die Behörde wohl schon, ob US-Kunden auf der Handelsplattform von Binance Krypto-Derivate gekauft und verkauft haben.  Ein Binance-Sprecher erklärt in diesem Zusammenhang gegenüber Cointelegraph: „Wie es bei uns aus unternehmenspolitischen Gründen üblich ist, äußern wir uns nicht zu unserer Kommunikation mit den Behörden. Immerhin können wir sagen, dass wir bei der Arbeit mit den Behörden auf der ganzen Welt stets kooperativ sind und unsere rechtlichen Verpflichtungen sehr ernst nehmen.  Anfang 2021 ist der Handel mit Krypto-Derivaten in neue Höhen geschossen, wobei Binance bei Redaktionsschluss selbst 59 Mrd. US-Dollar in diesem Bereich umsetzt. Damit sticht sie die zweitplatzierte Huobi Global um mehr als das Doppelte aus.  Die in Singapur ansässige Krypto-Handelsplattform Bybit musste jüngst in Großbritannien ihren Betrieb einstellen, nachdem die britische Finanzaufsicht FCA ein Verbot für den Derivatehandel durch Privatanleger erlassen hat.  Binance

US-Behörde CFTC ermittelt angeblich gegen führende Kryptobörse Binance
2021-03-15Branche

„Haltlos“ – Binance-CEO dementiert Bericht über etwaige CFTC-Ermittlungen

Nachricht   Kurz nachdem Bloomberg am Freitag berichtet hat, dass die amerikanischen Aufsichtsbehörden Ermittlungen gegen die marktführende Kryptobörse Binance eingeleitet haben sollen, meldete sich deren Mitgründer und Geschäftsführer Changpeng Zhao (CZ) mit einem Dementi zu Wort.  In einer Fragerunde (AMA) auf Clubhouse nahm CZ spontan zu den Vorwürfen Stellung. „Das ist eine ganz frische Meldung, die erst ein paar Minuten alt ist“, wie der Binance-CEO zunächst feststellte. Anschließend führte er aus: „In dem entsprechenden Nachrichtenartikel ist nie von einem Fehlverhalten unsererseits die Rede. Ich habe ihn nicht vor mir, und müsste nochmal genau nachlesen, aber soweit ich weiß, wird Binance kein konkretes Fehlverhalten zur Last gelegt. Damit führt sich der Artikel also selbst ad absurdum.”  Der Geschäftsführer der Kryptobörse weist zudem darauf hin, dass die Firmenpolitik eigentlich kein Kommentar zur Kommunikation mit Behörden vorsieht, was für Binance allerdings erschweren würde, die Vorwürfe des Berichts wirksam zu entkräften, der sich auf eine anonyme Quelle beruft.  Die Einleitung von Ermittlungen würde zudem nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Behörden eine Anklage gegen die Handelsplattform vorbereiten. Vielmehr könnte es sich dabei um ein routinemäßiges Vorgehen handeln, wie Zhao zu bedenken gibt.  Darüber hinaus verweist CZ auf Beispiele aus der Vergangenheit, bei denen durch Missverständnisse ähnliche Stories entstanden sind, die

„Haltlos“ – Binance-CEO dementiert Bericht über etwaige CFTC-Ermittlungen
2021-03-15Branche

Blockchain-Verband INATBA erneuert Kritik an geplanter Krypto-Regulierung der EU

Nachricht   Sechs Monate nach seiner ersten Stellungnahme zu den Vorschlägen der Europäischen Kommission zur Regulierung von Kryptowährungen wiederholt der Blockchain-Verband INATBA seine Kritik und legt einen umfangreichen Bericht vor, der die Hauptkritikpunkte am Vorhaben der EU konkretisiert.  Wie aus dem entsprechenden Dokument hervorgeht, kommt der INATBA dabei insgesamt zu der Schlussfolgerung, dass die Regulierungsvorschläge unter dem Namen „Markets in Crypto-Assets (MiCA) nicht förderlich für Firmen aus dem Bereich Krypto und Blockchain sind. Die International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA), der neben namhaften Krypto-Unternehmen wie Ripple und ConsenSys auch große Player wie die Deutsche Telekom angehören, moniert, dass die Vorschläge vielmehr das etablierte Finanzsystem begünstigen.  Dieser Einwand ist nicht neu, sondern wird oftmals von der Kryptobranche vorgebracht, wenn es um die Regulierung von Kryptowährungen und den zugehörigen Dienstleistungen geht. Die Logik dahinter ist, dass die Kosten für die Einhaltung der entsprechenden Regulierungsvorschriften, die oftmals eine umfangreiche Informationseinholung von Finanzdaten und Kundendaten vorsehen, unverhältnismäßig hoch sind.  Cointelegraph hatte zuvor berichtet, dass die MiCA Teil einer Strategie der Europäischen Union für den Digitalen Wandel des Finanzsystems sind. Die etwaige Regulierung könnten deshalb für den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gelten, und müssten nicht von jedem Land einzeln ratifiziert werden.  Der INATBA hebt zudem einige Schwachpunkte in den

Blockchain-Verband INATBA erneuert Kritik an geplanter Krypto-Regulierung der EU
2021-03-15Branche