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Gibraltar Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)

Gibraltar Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Von Bitso gebissen! Vorteile: Gesicherte Transaktionen, vielfältige Krypto-Verfügbarkeit. Problem: Einzahlungs-/Auszahlungsgeschwindigkeiten, lange verweilen!
Die Handelsgebühren von Bitso sind im Vergleich zu anderen Börsen zu hoch. Die Hoax-Community-Konferenz ist nicht attraktiv, der Kundensupport ist schlecht.
Die Benutzeroberfläche von Bitso ist sehr flüssig und einfach zu bedienen, und das Handelserlebnis wird immer besser. Allerdings war der Kundenservice etwas enttäuschend und die Reaktionszeit war nicht sehr schnell.
Kein so guter Umtausch. Es fiel mir schwer, mein Geld abzuheben.
Börsen mit einem Handelsvolumen von 24H, das -- übersteigt
| Währung/Name | Handel | Einzelpreis | Kursschwankung | 24H Vol | +2 % / -2 % Markttiefe | Liquidität |
|---|---|---|---|---|---|---|
| XRP/USDT | $1.48 | 1.73% | $830,491.38 | $57.63K/$56.39K | 548 | |
| USD/USDT | $0.99989536 | 0.01% | $724,041.11 | $84.94K/$92.11K | 584 | |
| BTC/USDT | $78,999.15 | 2.18% | $664,571.06 | $143.25K/$120.21K | 596 | |
| SOL/USDT | $96.01 | 0.83% | $165,145.25 | $28.35K/$41.39K | 524 | |
| ETH/USDT | $2,475.84 | 1.24% | $152,363.52 | $106.67K/$57.22K | 560 |
Bitso ist das führende, durch Krypto betriebene Finanzdienstleistungsunternehmen in Lateinamerika, mit einer Community von über 9 Millionen Kunden. Bitso bietet eine sichere, regulierte und benutzerfreundliche Plattform zum Kaufen, Sell, Aufbewahren und Handeln von mehr als 100 Kryptowährungen.
Bitso Business ist das B2B-Segment des Unternehmens, das mehr als 1,900 institutionelle Kunden bedient. Es bietet Infrastruktur für grenzüberschreitende Zahlungen und Stablecoin-basierte Lösungen, die es globalen Unternehmen ermöglichen, Zahlungen sofort in lokalen Währungen effizient und transparent zu leisten und zu empfangen.
Gegründet im Jahr 2014, mit mehr als 500 Mitarbeitern in 35 Ländern, arbeitet Bitso daran, Krypto nützlich zu machen, und erschließt die Macht sicherer, grenzenloser und benutzerfreundlicher Finanzprodukte. Das Unternehmen bleibt bestrebt, die Region zu stärken, indem es universellen Zugang zur digitalen Wirtschaft der Zukunft bietet und ein gerechteres Währungssystem ermöglicht. Für weitere Informationen besuchen Sie bitso.com.
Deutsche Welle lanciert NFT-Auktion zur Unterstützung der Pressefreiheit Die Deutsche Welle hat ihr erstes NFT-Video produziert und im Namen der Pressefreiheit versteigert. 117 Gesamte Aufrufe 6 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Die Deutsche Welle (DW), der Auslandsrundfunk Deutschlands, hat sein erstes digitales Werk namens PressFreedomX30 mit einem NFT versehen und zur Auktion angeboten. Want to support #pressfreedom and a journalistic experiment by DW? Heres your chance to take part in an auction and buy our NFT PressFreedomX30. To bid, click here ????https://t.co/jae0NO3HF9 — DW Deutsche Welle (@DeutscheWelle) November 17, 2021 Zur Erinnerung: Non-Fungible Token (NFT) ist eine Art digitales Echtheitszertifikat. Digitale Daten können damit als Originale nachgewiesen und von Kopien unterschieden werden. Grundlage dafür ist die Blockchain-Technologie. Im Auftrag der Pressefreiheit Das DW-NFT, erstellt von dem Berliner Illustrator Marc Löricke, umfasst ein Animationsvideo, das die Pressefreiheit in 30 Sprachen thematisiert. Das Kunstwerk wurde am 16. November auf dem NFT-Handelsplatz Foundation für 24 Stunden unter den virtuellen Hammer gebracht. Das Startgebot betrug 0,10 Ether (ETH) und wurde für bis zu 0,1337 ETH (566.28 US-Dollar) versteigert. Der Verkaufserlös wird laut der DW an die international tätige Nichtregierungsorganisation “Reporter ohne Grenzen” gespendet. Mit dieser Aktion wollte die DW Medienfreiheit und unabhängigen Journalismus auf der ganzen Welt fördern sowie allen Kollegen Respekt zollen. Christian Mihr, Geschäftsführer von
Bitcoin fällt auf Einmonatstief: Rückgang um 6 Prozent auf 56.600 US-Dollar Bitcoin ist unter wichtige Unterstützungen und damit auf das niedrigste Niveau seit Mitte Oktober gefallen. 1903 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Marktupdate Bitcoin (BTC) ist am 18. November unter wichtige Unterstützungen gefallen. “Starke Ausverkäufe auf dem gesamten Markt” Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass das BTC/USD-Paar unter die Unterstützung bei 58.400 US-Dollar gefallen ist, nachdem in den Tagen zuvor dieses Niveau mehrmals erneut getestet wurde. Bei Redaktionsschluss lag Bitcoin bei 57.800 US-Dollar. Trotz der starken Volatilität und der Tatsache, dass Bitcoin mehrmals die Marke von 60.000 US-Dollar testete, ist der Kurs den Tag über auf bis zu 57.200 US-Dollar gefallen. Das ist das niedrigste Niveau seit dem 15. Oktober. “Gerade gibt es starke Ausverkäufe auf dem gesamten Markt”, wie der Trader und Analyst Rekt Capital auf Twitter schrieb. Uns steht zweifellos eine Verkäufererschöpfung bevor. Man sollte kurzfristig auf die hohen Balken beim Verkaufsvolumen achten. Diese signalisieren oft einen Boden, nachdem es durchgehend zu Verkäufen kam. Danach kommt es entweder zu einer starken Erholung oder einer völligen Trendumkehr. Erschöpfte Verkäufer gab es auch Mitte September bereits. Damals ist Bitcoin an einem einzigen Tag um 10.000 US-Dollar gefallen und einen Tag später kam es zu dieser
Helen Partz Russische Zentralbank plant Gebühren für CBDC-Transaktionen Die russische Zentralbank betrachtet CBDCs als verantwortungsvolle Alternative zu Bitcoin und will Gebühren für CBDC-Transaktionen erheben. 260 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Die russische Zentralbank gibt immer mehr Details über ihre geplante digitale Währung bekannt. Nun wurde bekannt, dass sie Provisionen für die Transaktionen mit dem digitalen Rubel verlangen will. Die Gebühren für Transaktionen mit der digitalen Währung der russischen Zentralbank (CBDC) werden niedriger sein als die für Überweisungen, so Kirill Pronin, Direktor der Abteilung für Finanztechnologien der Bank von Russland. Pronin erklärte, die Provisionen für CBDC-Transaktionen würden nicht höher sein als die des Faster Payments System (FPS) von Russland. Mit diesem Dienst können Privatleute sofortige Überweisungen zwischen den Banken tätigen, wie die lokale Publikation Prime am Mittwoch berichtete. Das FPS-System wurde im Jahr 2019 eingeführt und Nutzer können damit bis zu 100.000 Rubel ohne Provision überweisen. Für Überweisungen, die über diesen Betrag hinausgehen, erhebt das System eine Gebühr von 0,5 Prozent des Überweisungsbetrags, jedoch nicht mehr als 1.500 Rubel pro Überweisung. Wie bereits berichtet, plant die russische Zentralbank, Anfang 2022 die ersten Pilotprojekte für den digitalen Rubel zu starten. Die digitale Währung soll als dritte Geldform neben Bargeld und bargeldlosen Zahlungsmitteln fungieren. Die mögliche Senkung der Kosten für Zahlungsdienstleistungen