IOTA lanciert Beta-Smart-Contracts zur Förderung von Interoperabilität
Tom FarrenIOTA lanciert Beta-Smart-Contracts zur Förderung von Interoperabilität Die Plattform gibt Entwicklern die Möglichkeit, die Ausführungsgebühren selbst festzulegen. Durch diese Funktion könnten die Gebühren auf fast Null reduziert werden. 18 Gesamte Aufrufe Nachricht Die IOTA Foundation hat die Veröffentlichung der Betaversion seiner Smart-Contract-Funktion angekündigt. Ziel dabei ist es, die Probleme mit der Skalierbarkeit und den hohen Transaktionsgebühren auf dem Markt zu lösen. Außerdem sollen dazu auch Komponenten herauskommen, die es bisher in diesem Bereich noch nicht gegeben hat. Die wohltätige Stiftung von IOTA konzentriert sich auf quelloffene Forschung und Entwicklung, um die Akzeptanz im Distributed-Ledger-Technologie-Bereich sowie ihre eigene Plattform namens Tangle zu fördern. Der Smart-Contract-Dienst soll die Interoperabilität und Standardisierung über Determination der Ethereum Virtual Machine fördern. Außerdem sollen Entwickler größere Kapazitäten bekommen, um Programmiersprachen mit Tiny Go, Rust und Solidity von Ethereum zu schreiben sowie die Möglichkeit bekommen, einzigartige Ausführungsgebühren festzusetzen. Eine solche Gebührenstruktur ist einer der bedeutenden Unterschiede zur Ethereum-Blockchain und könnte die Reduzierung der Gebühren im gesamten Netzwerk stärken, da es immer mehr Konkurrenz um die Validierung des Smart Contracts gibt. In diesem Zusammenhang: IOTA Foundation unterstützt EU-Blockchain-Initiative Im März hat die Plattform die Veröffentlichung der Alphaversion seines Smart-Contract-Protokolls angekündigt. Dieses soll Entwickler dazu bewegen, Smart Contracts, DeFi- und NFT-Anwendungen zu entwickeln. Dominik Schiener, der