Stablecoin-Umbenennung von Facebook: Deutsche Regierung unbeeindruckt

Andrey Shevchenko vor 12 Minuten Stablecoin-Umbenennung von Facebook: Deutsche Regierung unbeeindruckt Deutscher Finanzminister: "Ein Wolf im Schafspelz ist immer noch ein Wolf". 401 Gesamte Aufrufe Nachricht Der Stablecoin Diem von Facebook, der bis vor kurzem noch Libra hieß, kann die deutschen Regulierungsbehörden auch mit dem neuen Namen nicht beeindrucken.Wie Reuters berichtete, zeigte sich der Bundesfinanzminister Olaf Scholz am Montag nach einer Konferenz der G-7-Finanzminister und Zentralbankdirektoren nach wie vor skeptisch gegenüber dem Projekt.Scholz nannte das Facebook-Projekt "einen Wolf im Schafspelz" und betonte, dass eine Namensänderung nichts an dessen Grundlagen ändern würde. Seiner Meinung nach haben Facebook und die Diem Association es versäumt, die regulatorischen Risiken angemessen anzugehen. Solange das nicht geschieht, werde die deutsche Regierung "den Markteintritt nicht akzeptieren".Bereits vor der Umbenennung hat Libra bereits seine ambitionierten Pläne zurückgeschraubt, um die Regulierungsbehörden zu besänftigen. Obwohl immer noch geplant, irgendwann eine neue Währung zu schaffen, die an einen Korb von Vermögenswerten gebunden ist, wäre es für einen voll zugelassenen Stablecoin leichter, eine Regulierung zu ermöglichen. Die erste Diem-Ausgabe soll im Januar 2021 stattfinden und soll ein einfacher Stablecoin sein, der an den US-Dollar gekoppelt ist.Die Staats- und Regierungschefs der G-7 stellten bereits im Vorfeld klar, dass sie das Projekt solange ablehnen

2020-12-10Branche

Bundesregierung: Zweites Libra-Whitepaper keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung

Markus Kasanmascheff vor 35 Minuten Bundesregierung: Zweites Libra-Whitepaper keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung Die deutsche Bundesregierung hält das zweite Whitepaper zu Facebooks geplanter Libra-Stablecoin für unzureichend und setzt bei der Regulierung auf die Europäische Union. 22 Gesamte Aufrufe Nachricht Die deutsche Bundesregierung sieht im zweiten Whitepaper zur von Facebook geplanten Digitalwährung Libra keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung und setzt bei der Regulierung auf die Europäische Union. Dies geht aus einer Antwort vom 2. Dezember auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.Bislang keine umfassende Bewertung möglichGefragt nach einer Einschätzung zu den möglichen Risiken einer Einführung von Libra gemäß dem aktualisierten Whitepaper, schreibt die Bundesregierung, dieses böte “keine hinreichende Grundlage, um eine belastbare Bewertung der spezifischen Risiken in den vorstehenden Bereichen vorzunehmen.”In Bezug auf eine mögliche Regulierung verweist die Regierung auf die EU-Kommission und deren aktuell zur Diskussion stehenden Legislativvorschlag für eine Verordnung über Märkte für Kryptowerte und zur Änderung der als “MiCA-Verordnung” bekannten Richtlinie zu Stablecoins. Dieser Legislativvorschlag werde derzeit im Rat der Europäischen Union verhandelt.Zu möglichen Auswirkungen einer Zulassung von Libra in der Schweiz durch die dortige Finanzmarktaufsicht (FINMA) ergänzt die Regierung, diese “hätte nur Auswirkungen auf den Zahlungsraum in der EU, wenn die von der Libra Association

2020-12-10Branche

Europäische Kommission: Vorkommerzielle Beschaffung für Blockchain

Jack Martin vor 30 Minuten Europäische Kommission: Vorkommerzielle Beschaffung für Blockchain Die Europäische Union bekräftigt ihr Interesse an Blockchain-Technologie erneut. 106 Gesamte Aufrufe Nachricht Die Europäische Kommission will Meinungen für die vorkommerzielle Beschaffung (PCP) für Blockchain der Europäischen Union einholen.Im Allgemeinen handelt es sich bei einem PCP um den Kauf von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen durch den öffentlichen Sektor, um neue oder aufkommende Technologien an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.Dieser PCP wird sich auf die Entwicklung einer neuartigen Blockchain-Lösung konzentrieren, die auf die EU-Rechtsrahmen aufbaut. Darunter etwa die Datenschutzgrundverordnung, die Verordnung über elektronische Identifizierungs-, Authentifizierungs- und Vertrauensdienste und der Richtlinie über Netzwerke und Informationssysteme.Im Rahmen dieses Prozesses werden mehrere Forschungs- und Entwicklungsaufträge parallel an bestehende Dienstleister vergeben, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.Diese Anbieter werden dann in Phasen Lösungen entwickeln. Die Anzahl der Vertragspartner wird dabei in jeder nachfolgenden Phase reduziert.Der PCP wird in Zusammenarbeit mit der European Blockchain Partnership durchgeführt und wird auf der bereits geleisteten Arbeit aufbauen.Die EBP wurde im April 2018 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eine europäische Blockchain-Service-Infrastruktur aufzubauen.Das Ziel ist es, EU-weite, grenzüberschreitende öffentliche Dienstleistungen mit Blockchain-Technologie anzubieten. Die Arbeit an der EBSI konzentriert sich allerdings auf Anwendungsfälle, die mittels bestehender Blockchain-Technologien problemlos integriert werden können.Ziel des

2020-12-10Branche

Russland: Krypto-Lobbygruppe bittet Finanzministerium um lockerere Regelungen

Helen Partz vor 11 Minuten Russland: Krypto-Lobbygruppe bittet Finanzministerium um lockerere Regelungen Eine Krypto-Lobbygruppe in Russland versucht, lockerere Kryptogesetze zu erreichen. 53 Gesamte Aufrufe Nachricht Wichtige Kryptowährungsbefürworter in Russland sprechen sich gegen den strengen Ansatz der Regierung zur Regulierung der Kryptobranche aus.Das Komitee für Blockchain-Technologien und Kryptoökonomie, wo auch die Führungskräfte der großen Kryptobörsen Binance und OKEx Mitglied sind, hat den Staat dazu aufgerufen, Regelungen zu lockern, die der Kryptobranche potenziell schaden könnten.Der Ausschuss teilte Cointelegraph am 9. Dezember mit, dass seine Mitglieder dem Finanzministerium einen Reaktionsbrief geschickt hätten, in dem es um die neue Gesetzesvorlage zur Besteuerung digitaler Währungen, wie etwa Bitcoin (BTC), geht. .Die Lobbyisten schlugen eine Reihe von Maßnahmen vor, wie etwa die Aufhebung der strafrechtlichen Verfolgung, wenn man es versäumt, Krypto in der Steuererklärung anzugeben. Sie schlugen auch vor, die Strafen für Verstöße im Zusammenhang mit Transaktionen mit Kryptowährungen zu reduzieren.Die Gruppe hat auch darum gebeten, dass die Regierung der staatlichen Steuerbehörde nicht die Befugnis einräumt, Krypto-Marktpreise für eine spätere Besteuerung festzulegen, da diese Befugnis möglicherweise missbraucht werden könnte.Nach Ansicht der Ausschussmitglieder könnte die Genehmigung der russischen Krypto-Vorschriften in ihrem derzeitigen Zustand zu einem Kapitalabfluss aus dem Land führen. Das Geld könnte dann in Regionen mit günstigeren

2020-12-10Branche

IOTA ersetzt Trinity durch neue Firefly-Wallet

Markus Kasanmascheff vor 24 Minuten IOTA ersetzt Trinity durch neue Firefly-Wallet IOTA hat eine neue Wallet-App namens Firefly angekündigt, welche die bisherige Trinity-Wallet ersetzen soll. 26 Gesamte Aufrufe Nachricht IOTA plant noch im Dezember die Veröffentlichung der Alpha-Version seiner neuen Wallet-App Firefly, so IOTA in einem Blogbeitrag vom 30. November.Wie IOTAs technischer Leiter Charly Varley in dem Artikel schreibt, wird Firefly für die unter dem Namen Chrysalis bekannte IOTA-Version 1.5 entwickelt und soll die bestehende Trinity-Wallet mittelfristig ablösen.Profile und KontenFirefly wird Profile unterstützen und damit den getrennten Einsatz der Wallet von mehreren Personen am gleichen Gerät ermöglichen. Mehrere separat verwaltbare Konten sollen zudem die zweckgebundene Trennung von Krypto-Beständen ermöglichen.Auch eine Kontaktverwaltung und einen integrierten Chat soll Firefly mitbringen und damit die Kommunikation zwischen Sendern und Empfängern vereinfachen. Erste von IOTA geteilte Screenshots zeigen, wie die Firefly-Wallet aussehen wird.Kommende Firefly-Wallet, Quelle: IOTA Fokus auf Sicherheit nach Trinity-HackNeben diesen neuen Features konzentriert sich IOTA bei Firefly vor allem auch auf Sicherheitsaspekte. Wichtige Funktionen für Adress-Erzeugung und Transaktionen packt IOTA bei Firefly in eine separate Bibliothek namens Stronghold, welche sich auch getrennt von anderen App-Features übertragen und damit extern sichern lässt. Beim Öffnen der App bleibt der Seed zudem verschlüsselt.IOTAs Trinity-Wallet war im Februar

2020-12-10Branche

Mike Novogratz: 50 Prozent seines Vermögens in Bitcoin investiert

Turner Wright vor 15 Minuten Mike Novogratz: 50 Prozent seines Vermögens in Bitcoin investiert "Ich denke, ein neuer Anleger kann ruhig 5 Prozent in Bitcoin investieren. Bitcoin fällt nicht mehr auf Null zurück." 51 Gesamte Aufrufe Nachricht Der Gründer und CEO von Galaxy Digital Mike Novogratz ermutigt Investoren, einen größeren Prozentsatz ihrer Portfolios in Krypto anzulegen.In einem Interview mit der CNN-Sprecherin Julia Chatterley sagte Novogratz heute, er habe "seine Meinung geändert", nachdem er zuvor geraten hatte, Investoren sollten etwa 1 Prozent ihres Nettovermögens in Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen investieren. Der CEO hat erst im November erklärt, dass die man fünf Jahre lang bis zu 3 Prozent in BTC investieren und HODLen sollte."Ich denke, ein neuer Investor könnte 5 Prozent in Bitcoin investieren", so Novogratz. "Bitcoin geht nicht auf Null zurück. Er könnte sicherlich auf 14.000 US-Dollar zurückgehen und sie könnten 30-40 Prozent verlieren, aber Sie verlieren keine 80-90 Prozent Ihres Geldes.""You're going to see every single financial institution forced into this space."Invest 5% of your net worth in #bitcoin says @novogratz."We're at the beginning innings of rebuilding the infrastructure that American global business will be done on in the future." pic.twitter.com/b0hdiQwrrG— Julia Chatterley (@jchatterleyCNN) December 8, 2020Novogratz sagte, diese

2020-12-10Branche

Draper-Dragon-Analyst: Bitcoin-Ruf immer noch abschreckend für institutionelle Anleger

Benjamin Pirus vor 13 Minuten Draper-Dragon-Analyst: Bitcoin-Ruf immer noch abschreckend für institutionelle Anleger Institutionen haben immer noch Sorge wegen Bitcoins krimineller Vergangenheit, seiner Volatilität und anderen Faktoren. 30 Gesamte Aufrufe Nachricht Mehrere große Namen haben im Jahr 2020 Bitcoin (BTC) gekauft. Laut Robert Li, einem Analysten beim Fonds des Draper Venture Network namens Draper Dragon, halten allerdings noch viele Aspekte Institutionen davon ab, in großem Umfang in diesen zu investieren."Ich denke, es gibt ein paar Probleme, die die Mehrheit der institutionellen Investoren noch immer davon abhalten, in Bitcoin anzulegen", so Li auf der lateinamerikanischen Bitcoin-Konferenz am Dienstag."An erster Stelle stehen die Probleme mit seinem Ruf, die sich aus der früheren Verbindung von Bitcoin mit dem organisierten Verbrechen, Terroristen und Online-Drogenhändlern ergeben. Ich denke, in den vergangenen Jahren haben viele Leute Bitcoin sehr vorschnell als Betrug oder Schwindel abgetan."Silk Road, ein ehemaliger Online-Schwarzmarkt, war einst das herausragendste Beispiel für ruchlose Aktivitäten, bei denen Bitcoin-Transaktionen eine Rolle spielten. Li sagte, er glaube, dass sich die Lage jetzt jedoch aufgrund der Regierungsmaßnahmen und der Hilfe von Analysefirmen verändert habe.Im Jahr 2020 setzt sich Bitcoin für den legalen Gebrauch im Mainstream zunehmend durch. PayPal bietet seit kurzem Bitcoin und andere Krypto-Vermögenswerte auf seiner Plattform

2020-12-10Branche

Dan Tapiero: Bitcoin-Kurs könnte bei Wiederholung seines Musters 100.000 US-Dollar erreichen

Korrelation von BTC, Gold, SP 500. Quelle: Cointelegraph Markets/Daten zu digitalen VermögenswertenWie Cointelegraph berichtete, könnte der US-Dollar im Jahr 2021 noch schwächer werden. Das hat Bitcoin und Gold bisher immer Auftrieb gegeben. #Bitcoin #Bitcoin-Kurs #Märkte #Investment #Market analysis Ähnliche Nachrichten Raoul Pal: „Institutionelle Investoren werden Bitcoin 2021 auf 250.000 US-Dollar treiben“ Bitcoin-Analyst: 4 Gründe für BTC-Anstieg auf 22.000 US-Dollar Drei Gründe für Bitcoin-Kurs von 17.000 US-Dollar Bitcoin-Kurs bewegt sich nach XRP-Schock nun auf 20.000 US-Dollar zu Bitcoin-Kurs: Nur an einem Tag lag er jemals höher Experten sehen Aufschwung vom Wochenende als negativen Vorboten für Bitcoin Der Artikel wird geladen CT empfiehlt Wells-Fargo-Bericht bezeichnet Bitcoin als spekulative Anlage Crypto Trader Management geht gegen Vorladung der US-SEC und andere Klagen vor Citi stuft MicroStrategy-Aktie nach Bitcoin-Ankündigung herunter Bitcoin-Kurs: "Bärenalarm" wegen möglichen Mt. Gox-Verkäufen Für erneuten Bitcoin-Kauf: MicroStrategy will Anleihen im Wert von 400 Mio. US-Dollar ausgeben Cointelegraph YouTube Abonnieren Werben Bitcoin BTC/EUR 15.172,25 -2,61% Ethereum ETH/EUR 468,41 -1,20% Litecoin LTC/EUR 62,74 -3,83% Ripple XRP/EUR 0,45 -6,64% EOS EOS/EUR 2,29 -0,53%

2020-12-10Branche

Crypto Trader Management geht gegen Vorladung der US-SEC und andere Klagen vor

Kollen Post vor 13 Minuten Crypto Trader Management geht gegen Vorladung der US-SEC und andere Klagen vor Die SEC-Vorladung dient dem Zweck, um herauszufinden, was mit dem Geld passiert ist, das in Crypto Traders Management investiert wurde. 41 Gesamte Aufrufe Nachricht Die aufgelöste Crypto Traders Management LLC bekommt immer mehr rechtliche Probleme.Einem Gerichtsdokument zufolge versuchen CTM und dessen ehemaliger Manager Shawn Cutting eine Vorladung der US-Regulierungsbehörde SEC abzuwenden. Die SEC verlangt offenbar Finanzdaten von Cutting, insbesondere alle Transaktionsinformationen von seinen Wells-Fargo-Konten sowie seine Korrespondenz mit der Bank.Cutting beruft sich auf das Recht auf finanzielle Privatsphäre und will der Forderung der SEC nicht nachkommen.Im Juli reichten ehemalige Investoren von CTM eine Klage ein, in der der Firma vorgeworfen wird, Anteile an einem betrügerischen Krypto-Fonds verkauft zu haben. Daraufhin habe das Unternehmen sich geweigert, diese Investitionen auszuzahlen. Die Investoren verlangten über eine Million US-Dollar zurück und eine Strafe.Cutting plädiert auf unschuldig und behauptet, er habe nichts davon gewusst. Ihm zufolge seien Anwälte und Hacker dafür verantwortlich, dass die Gelder der Investoren nicht zurückgegeben wurden. In einer eidesstattlichen Erklärung vom 25. November in der Zivilsache sagte er: ."CTM ist seiner Sorgfaltspflicht mit Recherchen nachgegangen, um das Unternehmen gründen zu können, und hat alles getan,

2020-12-09Branche

MicroStrategy-CEO: „Bitcoin ist wie LeBron James“

Joseph Young 05 Dec 2020 MicroStrategy-CEO: „Bitcoin ist wie LeBron James“ Der MicroStrategy-CEO Michael Saylor vergleicht die Entwicklung von Bitcoin mit der von Basketballstar LeBron James. 5446 Gesamte Aufrufe Märkte News Im Interview mit dem deutschen Finanzexperten und Sachbuchautor Marc Friedrich machte MicroStrategy-Chef Michael Saylor mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass die Kritik an Bitcoin (BTC), die noch in den Jahren 2015 und 2017 stichhaltig war, inzwischen nicht mehr zutreffend ist.Bitcoin-Kursdiagramm (Coinbase). Quelle: TradingView.comWie LeBron JamesSeit 2017 hat Bitcoin eine beachtliche Entwicklung hingelegt, was Infrastruktur, Fundamentaldaten und Adoption angeht. Zusätzlich, und wahrscheinlich gerade aus diesem Grund, haben in diesem Jahr immer mehr institutionelle Investoren in BTC als Wertaufbewahrungsmittel und Absicherungsmittel gegen Inflation investiert.Während 2017 noch als große Kritikpunkte angeführt wurde, dass die Kryptowährung zu sehr schwanken würde und möglicherweise bis auf null fallen könnte, sieht Saylor die Entwicklung in den letzten drei Jahren als ausreichendes Gegenargument, das diese Kritik verpuffen lässt.Dies versinnbildlicht der MicroStrategy-Chef anhand des erfolgreichen Basketballspielers LeBron James, der immer wieder als Thronfolger des legendären Michael Jordan gehandelt wird. Wie Saylor in seiner Analogie anführt, hätte selbst James trotz großem Talent erst einen Reifeprozess durchlaufen müssen, ehe sich der Erfolg einstellte:„Ich finde es auch wichtig, auf die Sorgen und

2020-12-09Branche