Analyst warnt Anleger: Robinhood zu sehr abhängig vom Dogecoin
Marie Huillet Analyst warnt Anleger: Robinhood zu sehr abhängig vom Dogecoin Das nachlassende Interesse am DOGE könnte für die große Handelsplattform zum Bumerang werden. 10 Gesamte Aufrufe Nachricht Nachdem die populäre Trading-App Robinhood jüngst offengelegt hat, dass ein großer Teil ihrer Umsätze beim Handel mit Kryptowährungen im zweiten Quartal durch die „Scherz-Kryptowährung Dogecoin (DOGE) erzielt wurden, schlägt ein Finanzexperte Alarm. So stellt Steven Cubak von Wolfe Research zwar zunächst fest, dass das „Wachstum von Robinhood in der Kryptobranche absolut erstaunlich ist“, jedoch könne der „überproportional” große Anteil, den der Dogecoin daran ausmacht, nicht einfach ignoriert werden. Wie berichtet, geht aus dem aktuellen Quartalsbericht für das Q2 hervor, dass der Handel mit Kryptowährungen bei Robinhood inzwischen 41 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Dementsprechend konnte die Plattform allein im Q2 2021 233 Mio. US-Dollar durch das Krypto-Geschäft einnehmen, was eine Steigerung von 5 Mio. US-Dollar im Vergleich zum gesamten Jahr 2020 ist. Der Krypto-Handel läuft für die Robinhood zurzeit also beeindruckend stark, doch 62 % des dadurch erzielten Umsatzes im Q2 stammen aus dem Handel mit der „Scherz-Kryptowährung Dogecoin, die in den vergangenen Monaten über die sozialen Medien einen regelrechten Hype erfahren hat. Chubak weist darauf hin, dass der Anteil, den der Dogecoin an den Umsätzen von Robinhood ausmacht, von 6 %