Messi schließt USD 20 Mio. Deal in einem weiteren Krypto-Marketing-Projekt ab

Messi schließt USD 20 Mio. Deal in einem weiteren Krypto-Marketing-Projekt ab  Lionel Messi. Source: a video screenshot, Unisport / YouTube  Der argentinische Profifußballer Lionel Messi hat einen Vertrag im Wert von über 20 Mio. USD unterzeichnet, um das digitale Fan-Token-Unternehmen Socios.com in einer weiteren Sport-Krypto-Marketingaktion zu unterstützen.  Als Teil des Deals wird Messi an einer Werbekampagne für Socios während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 beteiligt sein, die vom 21. November bis zum 18. Dezember in Katar stattfinden wird, wie eine dem Deal nahestehende Quelle gegenüber Reuters erklärte.  Als Messi im August zum französischen Fußballklub Paris Saint-Germain (PSG) wechselte, erhielt der Profifußballer eine Auszahlung aus dem Fan-Token des Klubs.  Der Quelle zufolge beinhaltet Messis Botschafter-Vertrag mit Socios jedoch keine Kryptozahlungen und ist auf drei Jahre angelegt.  Fans verdienen es, für ihre Unterstützung anerkant zu werden. Sie verdienen die Möglichkeit, die Teams, die sie lieben, zu beeinflussen, sagte Messi angeblich. Socios.com existiert, um das Fanerlebnis zu verbessern und den Fans die Möglichkeit zu geben, mehr zu sein. Ich bin stolz darauf, mich der Mission von Socios.com anzuschließen, eine besser vernetzte und lohnendere Zukunft für Fans auf der ganzen Welt zu schaffen.  Socios hat bereits mit einer Reihe von hochrangigen Sportorganisationen zusammengearbeitet und Fan-Token entwickelt, darunter führende Fußballvereine wie PSG, Barcelona,

2022-04-05Branche

Kryptobörse Mt. Gox: Überweisung von 6.800 BTC steht nicht mit Umverteilung in Verbindung

Arijit Sarkar vor 1 Minute Kryptobörse Mt. Gox: Überweisung von 6.800 BTC steht nicht mit Umverteilung in Verbindung  Zunächst hieß es in Berichten, dass eine Cold-Wallet, die mit Mt. Gox in Verbindung steht, 6.800 BTC überwiesen habe. Doch der F2pool-Gründer hat kurz darauf bestätigt, dass die Adresse fühen F2pool-Minern gehöre und nicht Mt. Gox.  Nachricht  In einem kürzlich veröffentlichten Wal-Alarm wurde eine F2pool-Cold-Wallet fälschlicherweise mit der Bitcoin (BTC)-Börse Mt. Gox in Verbindung gebracht. Diese hat nur wenige Tage, nachdem der ehemalige CEO Mark Karpeles eine Umverteilung von BTC im Wert von 6 Milliarden US-Dollar an seine Gläubiger angekündigt hatte, 6.800 BTC an eine unbekante Wallet überwiesen.  Mt. Gox war eine Bitcoin-Börse aus Tokio, die im Februar 2014 nach einem Hack, bei dem 850.000 BTC gestohlen wurden, geschlossen wurde. In einem kürzlichen Interview gab Karpeles bekant, die Börse habe bei der Schließung des Unternehmens etwa 200.000 BTC besessen. Von diesen hat der Treuhänder in der Vergangenheit etwa 50.000 BTC für 600 Millionen US-Dollar verkauft.  Laut Karpeles sind die verbleibenden 150.000 BTC, die Mt. Gox derzeit hält, im Laufe der Jahre im Wert gestiegen und sind nun über 6 Milliarden US-Dollar wert. Nach dieser Enthüllung bestätigte der ehemalige Vorstandsvorsitzende, er wolle das Geld umverteilen und die Gläubiger

2022-04-03Bitcoin

Kryptobranche kritisiert EU-Abstimmung über ungehostete Wallets

Brian Quarmby vor 1 Minute Kryptobranche kritisiert EU-Abstimmung über ungehostete Wallets  Stellen Sie sich vor, die EU würde von Ihrer Bank verlangen, dass sie jedes Mal bei den Behörden meldet, wen Sie Ihre Miete bezahlen, nur weil die Transaktion über 1.000 Euro liegt, so der Coinbase-CEO Brian Armstrong.  Nachricht  Die Kryptobranche hat heftig auf die Abstimmung des Ausschusses des EU-Parlaments über ein Regulierungspaket reagiert, das strengere Regeln für Identitätsprüfungen und Geldwäschebekämpfung in Verbindung mit nicht gehosteten privaten Wallets vorsieht.  Die neuen Richtlinien würden Kryptodienstleister, also überwiegend Börsen, dazu verpflichten, die Identität von jedem zu überprüfen, der eine nicht gehostete Wallet verwendet. Außerdem müsste jede Transaktion, die 1.000 Euro oder 1.100 US-Dollar übersteigt, den Behörden gemeldet werden.  Der CEO von Coinbase Brian Armstrong zeigte sich auf Twitter sehr aufgebracht und zog Vergleiche mit Fiat, um zu verdeutlichen, wie absurd es wäre, eine Transaktion im Wert von über 1.000 Euro zu melden und zu verifizieren:  Stellen Sie sich vor, die EU würde von Ihrer Bank verlangen, dass sie jedes Mal bei den Behörden meldet, wen Sie Ihre Miete bezahlen, nur weil die Transaktion über 1.000 Euro liegt. Oder wen Sie Ihrem Cousin Geld schicken, um ihm beim Einkaufen zu helfen, und die EU von Ihrer Bank verlangt, dass

2022-04-01Richtlinien

Netflix macht Jagd auf den Kryptokönig

Netflix macht Jagd auf den Kryptokönig  Niemand verliert gerne seine Brieftasche. Besonders ärgerlich wird es allerdings, wen es sich um eine digitale Wallet mit jeder Menge Kryptowährungen handelt. Ist diese weg, dan sind nicht Führerschein und Bargeld verschwunden, sondern im konkreten Fall sogar ein Vermögen von 190 Millionen Dollar.  Das ist die Ausgangssituation von „Vertraue niemandem: Die Jagd nach dem Kryptokönig. Die neue Netflix True-Crime-Doku startet heute auf dem Streaming-Sender. Dabei fragt sich die Zuseher mehr als nur einmal: Wie kan das sein?  Wo sind die Passwörter?  Neue Technologien bergen immer das Risiko von Missbrauch oder Verbrechen. Das musste auch die Kryptoszene in den letzten Jahren mehrfach zur Kentnis nehmen. Manche diese Raubzüge gestalten sich spektakulär, so auch jener, der in „Vertraue niemandem: Die Jagd nach dem Kryptokönig porträtiert wird.  Im Mittelpunkt der Doku steht Gerald Cotten. Der geniale Kopf hinter der schwarzen Brille gründete vor einigen Jahren die erste Krypto-Börse Kanadas. Damals war Krypto bereits in aller Munde, das machte er sich zunutze. Viele Anleger entdeckten seine Börse QuadrigaCX und legten ihr Geld dort an. Doch anstatt der erhofften satten Gewine, erlebten sie ein böses Erwachen.  115.000 Kunden betroffen  Den Cotten verstarb plötzlich während einer Reise nach Indien. Als seine Witwe dessen Unternehmen übernehmen wollte, stellte

2022-03-31Branche

Die USA zeigen sich Krypto-freundlich und die Anleger sind begeistert

Kryptowährungen sind trotz aller Ungebundenheit doch von staatlichem Wohlwollen abhängig. Käme es beispielsweise in Europa oder den USA zu einem generellen Verbot, hätte dies wahrscheinlich dramatische Auswirkungen auf die Kurse. Doch zuletzt deuteten alle Signale auf Grün.  In den USA hat Präsident Joe Biden vor kurzem eine Anweisung unterzeichnet, die den Regulierungs-Kurs der nächsten Jahre grob skizziert. Der daran bekundete Wille, für Inovation zu sorgen, ließ Skeptiker aufatmen. Die Kurse von zahlreichen Kryptowährungen zogen daher zuletzt deutlich an.  Joe Biden bekent sich zu Inovation, die Kurse steigen  In der sogenanten Executive Order legt Biden fest, wie der Rahmen der nächsten gesetzlichen Maßnahmen aussehen wird. Darin bekenen sich die USA zu ihrer internationalen Führungsrolle im Finanzwesen, zur Finanzmarktstabilität und zu verantwortungsvollen Inovationen. Gleichzeitig kündigt er an, die Einführung einer staatlichen digitalen Währung durch die Zentralbank überprüfen zu wollen.  Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen, die vor wenigen Jahren noch selbst die FED geleitet hatte, bezeichnete diese Vorhaben als einen konstruktiven Ansatz der US-Regierung. Pessimisten hatten im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Erlasses befürchtet, dass er zahlreiche Hürden für die Weiterentwicklung von Kryptowährungen enthalten könte. Dies ist nun jedoch nicht der Fall.  Natürlich könten diese im Zuge der einzelnen Maßnahmen im Detail noch auftauchen, doch grundsätzlich zeigt sich die

2022-03-31Branche

Larsen von Ripple tut sich mit Greenpeace & Co zusammen, um 5 Mio. USD für das Recycling von Bitcoin-Mining-FUD auszugeben

Chris Larsen. Source: A video screenshot, Youtube/CfC St. Moritz  Einer der Top-Führungskräfte von Ripple hat den Zorn der Bitcoin (BTC)-Gemeinschaft mit einem erneuten Angriff auf die Funktionsweise des Netzwerks und seine angeblichen Auswirkungen auf die Umwelt auf sich gezogen.  Nachdem er im letzten Jahr die von Minern als dümmste Idee des Jahres 2021 bezeichnete Idee lanciert hatte, das Bitcoin-Protokoll solle die Klimakatastrophe der Proof-of-Work (PoW)-Konsensmechanismen aufgeben, legt der Vorsitzende und Mitbegründer von Ripple, Chris Larsen, jetzt noch einmal nach.  Diesmal stellt er satte 5 Mio. USD zur Verfügung, um gemeinsam mit Aktivisten von Greenpeace und der Environmental Working Group eine Kampagne zu finanzieren, die im Laufe des nächsten Monats Anzeigen in führenden Publikationen schaltet. Diese Anzeigen werden anscheinend einige der abgedroschenen und entlarvten Umweltbehauptungen der BTC-Gegner wiederholen. Sie werden in Publikationen wie Politico und dem Wall Street Journal erscheinen.  Laut Bloomberg mobilisieren einige lokale Aktivistengruppen, die Bitcoin-Bergleute bekämpfen, auch ihre Millionen von Mitgliedern für ihre Bemühungen an der Basis.  Man könte argumentieren, dass Larsen - dessen Unternehmen Ripple mit XRP verbunden ist - viel vom Niedergang von BTC zu gewinen hätte. Er wies jedoch Behauptungen zurück, dass dies tatsächlich sein Hauptmotiv sei.  Bloomberg zitierte Larsen mit der Aussage:  Wen ich mir Sorgen um Bitcoin als Konkurrenten machen

2022-03-31Branche

Zahlen bitte! – Indien erhebt trotz heftiger Kritik 30%-Steuer auf Kryptowährungen

Das neue indische Finanzgesetz, das eine 30%ige Besteuerung von Kryptowährungen vorsieht, wurde heute vom indischen Parlament verabschiedet. Damit kan die „Indian Finance Bill 2022 bereits ab dem 1. April in Kraft treten.  Die Verabschiedung des Gesetzentwurfs durch das Oberhaus des indischen Parlaments (Rajya Sabha) kommt weniger als eine Woche nachdem das Unterhaus (Lok Sabha) das Gesetz durchgewunken hatte.  Die neue Finance Bill wurde bereits im Januar im Rahmen der parlamentarischen Gespräche zum Haushalt für das Jahr 2022/23 eingegeben. Das Gesetz sieht eine stattliche Besteuerung von 30 % für Krypto-Vermögen und Krypto-Transaktionen vor, immerhin dürfen Krypto-Anleger ihre Gewine und Verluste gegeneinander aufrechnen, zudem wird jede Kryptowährung bei dieser steuerlichen Begünstigung einzeln betrachtet.  As per the new amendment proposed in the Finance bill 2022 to sections of crypto tax.nLoss cant be set off against any profit. Similar to betting tax rules. #reducecryptotax  — Aditya Singh (@CryptooAdy) March 25, 2022  Doch als ob eine Besteuerung von 30 % nicht genug wäre, erhebt die indische Regierung auch noch eine Transaktionssteuer von 1 % auf jeden Trade. Angeblich sollen sich hierdurch die Kapitalbewegungen durch Krypto-Transaktionen leichter nachvollziehen lassen. Krypto-Experten warnen allerdings, dass die ständige Steuer negative Auswirkungen auf die Liquidität haben wird.  Im Vorfeld wurde das Gesetz ohnehin von vielen Experten

2022-03-31Richtlinien

Investmenttochter von DeFi Technologies erreicht 274 Mio. US-Dollar AUM

Zhiyuan Sun 31 Mar 2022 Investmenttochter von DeFi Technologies erreicht 274 Mio. US-Dollar AUM  Die ETPs von Valour haben im Vergleich zum Vorjahr nahezu eine 100%ige Steigerung hingelegt.  Nachricht  Am gestrigen Mittwoch hat die DeFi Technologies bekantgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Valour inzwischen ein Vermögen von 274,2 Mio. US-Dollar (AUM) verwaltet. Die Investmentfirma offeriert mehrere verschiedene Krypto-Finanzprodukte, darunter allen voran sogenante Exchange-Traded Products (ETPs) auf europäischen Aktienbörsen.  Wie Cointelegraph berichtet hatte, hat Valour im vergangenen Jahr zwei derartige ETPs für die Kryptowährungen Uniswap (UNI) und Polkadot (DOT) lanciert. Für jede Einheit eines ETPs kauft Valour den entsprechenden Wert der jeweiligen Kryptowährung an bzw. verkauft diesen. Für einige der ETPs fällt zudem keine Verwaltungsgebühr an.  Die von der Investmentfirma verwalteten Vermögen teilen sie wie folgt in deren ETPs auf: 95,2 Mio. US-Dollar in BTC Zero, 67,4 Mio. US-Dollar in ETH Zero, 43,4 Mio. US-Dollar in ADA Valour, 24,4 Mio. US-Dollar in Valour DOT, 38,5 Mio. US-Dollar in SOL Valour und jeweils kleinere Summen befinden sich in ähnlichen Finanzprodukten für Uniswap (UNI), Terra (LUNA) und Avalanche (AVAX). Der Gesamtwert hat sich im Gegensatz zum Vorjahr um knapp 91 % gesteigert, nachdem im Mai 2021 noch 143,5 Mio. US-Dollar (AUM) zu Buche standen. Angesichts dieser Entwicklung erklärt Russell Starr,

2022-03-31Ethereum

Multichain-Verluste übersteigen Berichten zufolge $3 Mio., da eine Sicherheitslücke weiterhin ungelöst bleibt

Multichain-Verluste übersteigen Berichten zufolge $3 Mio., da eine Sicherheitslücke weiterhin ungelöst bleibt  Source: AdobeStock / Maksim Kabakou  Die Verluste des kettenübergreifenden Routerprotokolls (CRP) Multichain haben Berichten zufolge 3 Mio. USD überschritten, da das Protokoll immer noch anfällig für weitere Hacks und Ausbeutung ist.  Tal Beery, Mitbegründer der Krypto-Wallet-App ZenGo, behauptete, dass der Hack noch lange nicht vorbei ist. Er fügte hinzu, dass Hacker das Projekt weiterhin ausnutzen.  Auch das Sicherheits- und Datenanalyseunternehmen PeckShield hat nach eigenen Angaben kritische Schwachstellen in mehreren Chain Bridges entdeckt, die weiterhin bestehen.  Es hat sich herausgestellt, dass AnyswapV3ERC20/AnyswapV4ERC20/AnyswapV5ERC20 alle für eine weitere kritische Schwachstelle anfällig sind. Und MultichainOrg nutzt eine privilegierte Funktion, um die Gelder mehrerer Chain-Bridges (~[USD] 44,5 Mio.: [USD] 38 Mio. in AVAX , [USD] 5 Mio. in BSC, [USD] 1,5 Mio. Polygon) zu *entziehen*, twitterte das Unternehmen.  Anfang dieser Woche forderte Multichain seine Nutzer auf, die Genehmigungen für Wrapped Ether (WETH), PERI, OMT, WBNB, MATIC und AVAX zu entfernen und warnte, dass ihre Vermögenswerte andernfalls gefährdet seien.  Am Dienstag twitterte Multichain, dass es Hackern gelungen sei, 445 WETH (1,4 Mio. USD) von Nutzern abzuschöpfen.  In der Zwischenzeit haben einige Multichain-Nutzer der Plattform vorgeworfen, dass sie keine klaren Informationen oder genügend Unterstützung zu den anhaltenden Problemen bietet. Einige wiesen sogar auf

2022-03-30Defi

EU stimmt über Unhosted Wallets ab – Deutsche Experten schlagen Alarm

Veronika Rinecker vor 46 Minuten EU stimmt über Unhosted Wallets ab – Deutsche Experten schlagen Alarm  Ein Ausschuss des Europäischen Parlaments wird morgen über einen neuen Regulierungsrahmen für Unhosted Wallets abstimmen. Die Vertreter der Kryptobranche sind beunruhigt.  Follow-Up  In der EU wird derzeit stark über die künftige Regulierung des Kryptosektors, die sogenante MiCA-Verordnung (englisch: The Markets in Crypto-Assets Regulation), diskutiert. Dahingehend konte die europäische Krypto-Community jüngst beruhigt aufatmen: Der Änderungsantrag zu einem De-facto-Verbot des energiehungrigen Konsens- und Schutzverfahrens Proof-of-Work und somit einem Verbot einiger der bekantesten Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) wurde abgelehnt.  Verschärfte Vorschriften für Unhosted Wallets  Nun sorgt das EU-Parlament allerdings schon wieder für Unruhe im Krypto-Space. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments wird morgen, am 31. März, über ein Regulierungspaket zur Bekämpfung von Geldwäsche bzw. die “Transfer of Funds”-Regulierung (TRF) abstimmen. Dabei geht es um die Frage, ob sogenante Unhosted Wallets, also Wallets, die nicht von einem Verwahrungsdienstleister wie einer Kryptobörse betreut werden, bei Transaktionen einer Identitätsprüfung unterzogen werden müssen. Als “Unhosted Wallets” sind private Wallets zu verstehen, die keine übergeordnete finanzielle Institution benötigen, um Transaktionen mit Kryptowährungen vorzunehmen. Zu diesen Wallets gehören zum Beispiel die Minerva Wallet, Trezor, Ledger, Metamask, imToken und Trust Wallet.  Der Gesetzentwurf geht

2022-03-30Richtlinien
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