Ripple verzeichnet inzwischen 12 Unterstützer im SEC-Verfahren um XRP
Das Blockchain-Unternehmen Ripple bekommt mehr und mehr Unterstützung aus Kryptobranche und Finanzwesen im anhaltenden Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC. So hat Ripple-CEO Brad Garlinghouse am 4. November am 4. November stolz bekantgegeben, dass die Anzahl der Unternehmen, Entwickler, Kryptobörsen und Interessenverbände, die sich offiziell für seine Firma aussprechen, inzwischen auf 12 gestiegen ist. Entsprechend wird der Stapel der sogenanten „Amicus-Briefe immer größer, wie Ripple-Chefanwalt Stuart Alderoty feststellt. Amici Curiae sind im amerikanischen Rechtssystem eine Art „sachkundige Dritte, die ein Gerichtsverfahren durch relevante Informationen ergänzen könen. Der Amicus-Brief ist wiederum ein wortwörtlicher Brief, über den dieser sachkundige Dritte gegenüber dem Gericht zum Verfahren Stellung beziehen kan. Der Amicus Curiae darf dabei für eine der beiden Seiten Partei ergreifen, indem zum Beispiel ein Amicus-Brief eingereicht wird. „Es ist ungewöhnlich (wie mir gesagt wurde), dass das zu diesem Zeitpunkt im Verfahren passiert, wie sich Garlinghouse über die Unterstützung freut. For those of you keeping count, 12 (!) amici briefs submitted. It‘s unprecedented (I’m told) to have this happen at this stage. They each explain - in their own unique way - the irreparable harm the SEC will do to every facet of the US crypto economy if it gets its way. https://t.co/Na9fWq3GvO — Brad Garlinghouse (@bgarlinghouse) November 3, 2022 Angesichts