Okcoin
10-15 Jahre
Keine Regulierung
Börse
Verdacht auf Lizenz
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Grundlegende Informationen

Registrierungsland
Vereinigte Staaten
Abkürzung für BörsenhandelOkcoin
Name des UnternehmensOKCoin USA Inc.
Betriebszeitraum10-15 Jahre
Websitehttps://www.okcoin.com/
AustauschtypZentralisierte Börse

Bewertung

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2026-08-26 Bewertung

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Josh Frank von The TIE über XRP: "Drittgrößter Zusammenbruch aller Zeiten"

Turner Wright   31 Dec 2020 Josh Frank von The TIE über XRP: "Drittgrößter Zusammenbruch aller Zeiten"   Der Token hat mehr an Wert verloren, als der ehemalige Handelsriese Enron.   15544 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Marktkapitalisierung des XRP ist seit seinem Allzeithoch im Jahr 2018 um fast 130 Mrd. US-Dollar gefallen. Der Rückgang des Kryptowährungsprojekts ist daher mit dem Zusammenbruch großer Finanzinstitute vergleichbar.  Laut Josh Frank von der Krypto-fokussierten Forschungsfirma The TIE, erlebt das Projekt einen ähnlichen Zusammenbruch wie einige der größten Unternehmensskandale und -katastrophen der jüngeren Geschichte.  XRP's market cap has fallen by 93% from $137B to under $10B. That makes the value of the XRP collapse bigger than Enron and Worldcom.  While not a bankruptcy, XRP is effectively the third largest collapse of all time behind Lehman Brothers and Washington Mutual.— Joshua Frank (@Joshua_Frank_) December 30, 2020  Zu Spitzenzeiten lag die Marktkapitalisierung von XRP im Januar 2018 bei rund 140 Mrd. US-Dollar. Diese ist kürzlich auf unter 10 Mrd. US-Dollar gerutscht. Damit beträgt der Verlust geschätzt 130 Mrd. US-Dollar in weniger als drei Jahren. Damit ist der "Zusammenbruch" von XRP der drittgrößte nach dem 327-Milliarden-Dollar-Bankrott von Washington Mutual und dem Zusammenbruch des Investmentriesen Lehman Brothers mit einem Verlust im Wert von 691 Mrd. US-Dollar

Josh Frank von The TIE über XRP: "Drittgrößter Zusammenbruch aller Zeiten"
2021-01-07Branche

Argentinische Firma Ripio übernimmt zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens

Turner Wright   vor 16 Stunden Argentinische Firma Ripio übernimmt zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens   Die argentinische Kryptofirma Ripio hat die zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens namens BitcoinTrade übernommen.   797 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Ripio, eine digitale Vermögenswertfirma aus Argentinien, hat die große brasilianische Kryptobörse BitcoinTrade gekauft.  Laut der argentinischen Zeitung Ambito kam es im Rahmen des Plans von Ripio, in Südamerika zu expandieren, zu dieser Übernahme. BitcoinTrade ist die zweitgrößte Kryptobörse des Landes nach Volumen.  Sebastián Serrano, der CEO und Mitbegründer von Ripio, sagte, man habe diese übernommen, um "den Zugang zur Welt der digitalen Vermögenswerte" in der Region auszuweiten.  "Wir sind überzeugt, dass Ripio das beste Unternehmen ist, um den Weg, den wir mit BitcoinTrade in Brasilien eingeschlagen haben, weiter zu gehen", so der BitcoinTrade-Gründer Carlos Andre Montenegro.  Ripio wurde im Jahr 2013 gegründet und behauptet, eine der größten Kryptobörsen in Südamerika zu sein. Sie hat Mitarbeiter in Argentinien, Brasilien, Mexiko, Uruguay und Spanien. Das Unternehmen lancierte im Jahr 2019 eine Krypto-Handelsplattform mit außerbörslichen Dienstleistungen und wurde im vergangenen Jahr einer der Tech-Pioniere des World Economic Forums.  Im November schlug ein argentinischer Gesetzgeber vor, einen nationalen Rahmen für Krypto in Argentinien zu schaffen. Der Gesetzentwurf soll das Problem mit den "sehr willkürlichen Regeln" lösen, die

Argentinische Firma Ripio übernimmt zweitgrößte Kryptobörse Brasiliens
2021-01-07Branche

FDP-Finanzexperte Schäffler: Bundesregierung verpasst bei Kryptowährungen den Anschluss

Markus Kasanmascheff   vor 11 Stunden FDP-Finanzexperte Schäffler: Bundesregierung verpasst bei Kryptowährungen den Anschluss   Der FDP-Finanzexperte Schäffler wirft der deutschen Bundesregierung Tatlosigkeit in Bezug auf wichtige Fragen zu Kryptowährungen vor.   2574 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Der FDP-Finanzexperte Schäffler kritisiert in einem am 5. Januar veröffentlichten Beitrag auf seiner Webseite die Bundesregierung wegen Untätigkeit in Sachen Kryptowährungen.  Wie zahlreiche Kleine Anfragen zum Thema Kryptowährungen der FDP-Fraktion ergeben hätten, sehe die Bundesregierung bereits seit acht Jahren keinen Handlungsbedarf im Bereich der Besteuerung.Schäffler: Die Regierung antwortet immer gleich  Die Regierung habe über die Jahre ihre Auffassung nicht geändert und “antworte immer gleich” mit der Aussage, das Bundesministerium für Finanzen “befände sich in Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder”. Trotz dieses bereits lange andauernden Abstimmungsprozesses habe über acht Jahre hinweg die Regierung bei dieser wichtigen Frage keine Einigung erzielen können.  In Bezug auf steigende Kurse bei Kryptowährungen und daraus entstehende “immer größere steuerrechtliche Fragen” für Investoren sei dies ein Problem. Schäffler äußert darüber Unverständnis, wachse das Interesse an Kryptowährungen derzeit doch massiv.   Die Bundesregierung zeige kein Interesse daran, “den Bürgern in Deutschland einen sicheren Rechtsrahmen für den Erwerb und die Besteuerung zu bieten”, so der FDP-Politiker. Schäffler hat dabei vor allem auch technische und

FDP-Finanzexperte Schäffler: Bundesregierung verpasst bei Kryptowährungen den Anschluss
2021-01-07Branche