NMLSReguliert
Vereinigte Staaten Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)


Vereinigte Staaten Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)
Singapur Krypto-Asset-Börsenlizenz (CEX)
Vereinigte Arabische Emirate Krypto-Asset-Börsenlizenz (CEX)
Malta Krypto-Asset-Handelslizenz (CASP-STP)
Singapur Lizenz zur Ausgabe digitaler Vermögenswerte (VASP-ICO)
Kaimaninseln Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Vereinigtes Königreich Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Korea Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Australien Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Kanada Registrierung für den Austausch von Krypto-Assets (MSB)
Was ist Crypto.com Exchange?
Crypto.com wurde im Juni 2016 in Hongkong gegründet und Crypto.com Exchange, also die Börse von Crypto.com, wurde 3 Jahre später gelauncht. Die Plattform hat ihre Sitz mittlerweile in Singapur und mehr als 50 Millionen Kunden in über 90 Ländern, darunter Kunden aus Europa, den USA, Kanada, Russland, Australien, Lateinamerika und einigen asiatischen Ländern.
Das Unternehmen bietet seinen Kunden die folgenden Produkte an: eine mobile App, eine Visa-Karte von Crypto.com, eine mobile Wallet (Geldbörse), Crypto.com Earn, Crypto.com Pay, Crypto.com NFT, Crypto.com Credit (Kreditvergabe). Die zentralisierte Börse (CEX) bietet Spot-Handel, Margin-Handel und den Handel mit Derivaten an. Crypto.com bietet auch DeFi-Produkte wie eine DeFi-Wallet und ein Ökosystem auf der Chain von Crypto.org, das von dem nativen Token Cronos (CRO) angetrieben wird.
Wer sind die Gründer von Crypto.com Exchange?
Die in Singapur ansässige Krypto- und Zahlungsplattform wurde von Kris Marszalek, Gary Or, Rafael Melo und Bobby Bao als "Monaco" gegründet. 2018 wurde das Projekt in Crypto.com umbenannt. Das Unternehmen wird von Foris DAX Asia betrieben und gehört Foris DAX Markets, Inc.
Kris Marszalek ist ein Serienunternehmer. Vor der Gründung von Crypto.com launchte Marszalek Yiyi, eine standortbasierte Serviceplattform, und Beecrazy, ein E-Commerce-Unternehmen. Er war auch Mitbegründer von Starline Polska, einem Unternehmen für das Design und die Herstellung von Unterhaltungselektronik.
Wo befindet sich der Sitz von Crypto.com Exchange?
Crypto.com hat seinen Sitz in Singapur.
Crypto.com Exchange: Eingeschränkte Länder
Die Crypto.com-App ist derzeit in 49 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten verfügbar, davon ausgenommen ist New York. Weltweit hat die Börse ziemlich umfangreiche Einschränkungen, die vollständige Liste befindet sich auf der offiziellen Webseite.
Welche Coins werden auf Crypto.com Exchange unterstützt?
Die Börse unterstützt über 250 digitale Vermögenswerte (mit Spot-Trading, Futures, Arten von Advanced Orders), 100 Handelspaare und 20 Fiat-Währungen. Zu den wichtigsten auf der Plattform verfügbaren Krypto-Vermögenswerten gehören: BTC, ETH, USDT, USDC, BNB, BUSD, ADA, XRP, SOL, DOGE, MATIC, DAI und SHIB.
Wie hoch sind die Gebühren auf Crypto.com Exchange?
Spot- und Margin-Handelsgebühren sind in 5 Stufen unterteilt, basierend auf dem 30-Tage-Spot-Handelsvolumen des Nutzers. Für Stufe 1 (unter 250.000 US-Dollar) betragen die Maker- und Taker-Gebühren 0,075 %. Für Stufe 5 (10 Millionen US-Dollar oder mehr) betragen die Maker-Gebühren 0,00 % und die Taker-Gebühren 0,05 %.
Bei Derivaten werden Maker-Taker-Gebühren auch in 5 Stufen basierend auf dem 30-Tage-Handelsvolumen mit Derivaten unterteilt. Für Stufe 1 (unter 1 Mio. US-Dollar) betragen die Maker-Gebühren 0,017 % und die Taker-Gebühren 0,034 %. Für Stufe 5 (50 Millionen US-Dollar oder mehr) betragen die Maker-Gebühren 0,00 % und die Taker-Gebühren 0,026 %.
Die Gebühren werden je nach Höhe der gestaketen CRO weiter reduziert. Crypto.com bietet auch VIP-Stufen bei Handelsgebühren für Nutzer, die zwischen 0,10 % und 2,00 % oder mehr des Spot- oder Derivat-Volumens der Börse handeln.
Kann man auf Crypto.com Exchange Leverage- oder Margin-Handel betreiben?
Anleger können über den Margin-Handel auf der Crypto.com-Plattform auf bis zu 10-fache Leverage zugreifen. Margin-Trader können zwischen 3-facher, 5- facher und 10-facher Leverage wählen. Nutzer, die CRO staken, erhalten bei Zinssätzen einen Vorzug, diese belaufen sich daher auf nur 0,008 % pro Tag.
Nutzer können auch Krypto-Derivate handeln — Perpetuals und Futures-Verträge mit bis zu 100-facher Leverage.
Brian Newar VeChain: Upgrade auf Konsensmechanismus Proof-of-Authority 2.0 Das jüngste Upgrade des Konsensmechanismus soll mehrere Aspekte auf dem Netzwerk verbessern und dieses umweltfreundlicher machen. 696 Gesamte Aufrufe 11 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Das Lieferkettenüberwachungsnetzwerk VeChain hat seinen Konsensmechanismus auf die nach eigenen Angaben “weltweit grünste” Verifizierungsmethode für Blocks auf der Chain umgestellt. Am Dienstag hat VeChain einen Meilenstein in seiner sechsjährigen Geschichte erreicht, als das Projekt seinem Mainnet VeChainThor ein Upgrade verpasst hat. Damit ist dieses nun in der ersten Phase des Übergangs auf den Proof-of-Authority-Konsensalgorithmus 2.0 (PoA) namens Surface. VeChain ist ein Lieferkettenüberwachungssystem, das im Jahr 2015 lanciert wurde und physische Nachverfolgung mit Blockchain-Aufzeichnungen kombiniert. Ein PoA und ein Proof-of-Stake (PoS) unterscheiden sich vom Proof-of-Work (PoW), weil bei diesen Teilen Mining nötig ist, um einen Netzwerkkonsens zu erreichen. Der PoA erreicht einen Konsens, in denen die Identitäten der Nutzer überprüft werden. Bei einem PoS werden Coins durch Staking auf dem Netzwerk eingeschlossen. Das VeChain-Netzwerk funktioniert mit lediglich 101 Knoten. Weniger Knoten reduzieren die Dezentralisierung, aber steigen die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Netzwerks. Bei kommerziellen oder industriellen Anwendungen werden weniger Knoten bevorzugt. Im Vergleich dazu hat Bitcoin derzeit 13.244 Knoten und Ethereum 2.701 Knoten. Ein weiterer Vorteil des PoA ist der geringere Stromverbrauch und CO2-Ausstoß. VeChain behauptet, das neue Upgrade sei
Turner WrightAngeben erwünscht – Coinbase lässt Nutzer ihre Portfolios über Social-Media teilen „Wir wollen es der Krypto-Community ermöglichen, ihr Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, so Coinbase-Produktentwickler Rishav Mukherji. 253 Gesamte Aufrufe Nachricht Die knapp 68 Mio. Nutzer der amerikanischen Kryptobörse Coinbase können ab sofort mit ihren Krypto-Investitionen öffentlich „angeben. Wie der leitende Coinbase-Produktentwickler Rishav Mukherji am gestrigen Freitag in einem Blogeintrag bestätigt hat, können die Nutzer der Kryptobörse über eine neue Funktion in den sozialen Medien und über Messenger-Apps ausweisen, wie viel Prozent ihres Portfolios sie in verschiedene Kryptowährung angelegt haben. Die tatsächliche Summe wird allerdings nicht angezeigt. In den nächsten Wochen sollen dann weitere Features folgen, über die die Krypto-Nutzer auf der Coinbase Informationen zu ihren Investitionen und Trades teilen können. „Wir wollen es der Krypto-Community ermöglichen, ihr Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, wie Mukherji die Absicht dahinter erklärt. Mit 8,8 Mio. aktiven Nutzern pro Monat (Stand: Q2 2021) ist die Coinbase die marktführende Krypto-Handelsplattform der USA, die im Q3 einen Umsatz von mehr als 1,2 Mrd. US-Dollar eingefahren hat. Im dritten Quartal belief sich der Gewinn der Kryptobörse auf 406 Mio. US-Dollar, was jedoch ein deutlicher Rückgang von 74,7 % im Gegensatz zum zweiten Quartal ist. Das öffentlichkeitswirksame „Angeben mit
Turner WrightCoinbase schließt Sponsoring mit E-Sports-Klub aus League of Legends ab Der Eigentümer von Team Liquid sieht Kryptowährungen „nicht als einen bloßen Trend an. 15 Gesamte Aufrufe Nachricht Der E-Sports-Klub Team Liquid, der in beliebten Games wie League of Legends und Fortnite in den höchsten Spielklassen vertreten ist, ist eine vierjährige Partnerschaft mit der Kryptobörse Coinbase eingegangen. Wie Team Liquid am Mittwoch in der entsprechenden Mitteilung schreibt, soll die Kooperation allen voran „die Schnittmenge zwischen der Gaming-Community und Menschen mit Neugierde für Kryptowährungen ansprechen. Im Zuge dessen will der Klub verstärkt Inhalte mit Bezug zur Kryptobranche erstellen. Im Gegenzug wird die Coinbase die Krypto-Zahlungen für den Onlinehandel von Team Liquid abwickeln. „Genauso wie für viele unserer Fans waren Kryptowährungen für mich irgendwann auch mal Neuland, aber seit ich mich damit auseinandergesetzt habe, ist mir klar geworden, dass es sich dabei nicht um einen bloßen Trend handelt, sondern dass darin die Gegenwart und Zukunft liegt“, so Klubbesitzer und Co-Geschäftsführer Steve Arhancet. Dem fügt er an: „Zusammen mit Coinbase wollen wir dafür sorgen, dass Krypto für die Fans von Team Liquid kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist.” Das im Jahr 2000 gegründete Team Liquid zählt nach eigenen Angaben mehr als 100 professionelle Zocker, die den Klub