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Deutschland Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)

Deutschland Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)
Vereinigte Arabische Emirate Krypto-Asset-Handelslizenz (VASP-AGN)
Österreich Krypto-Asset-Handelslizenz (VASP-AGN)
Malta Krypto-Asset-Handelslizenz (CASP-STP)
Vereinigte Arabische Emirate Lizenz für Krypto-Verwahrung (VASP-CUST)
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Veronika RineckerStudie: Bitpanda macht im vergangenen Jahr 55,3 Millionen Euro Umsatz Die Geschäftszahlen für 2020 von Bitpanda sind ein Zeugnis des schnellen Aufstiegs des Unternehmens zu einem der führenden Fintech-Unicorns in Europa. 58 Gesamte Aufrufe Nachricht Das Geschäft des österreichischen Neobrokers Bitpanda boomt. Im Jahr 2020 hat das Unternehmen einen Umsatz von 55,3 Millionen Euro gemacht und davon einen operativen Gewinn (EBITDA) von 12,7 Millionen Euro erzielt. Das ist im Vergleich zum Jahr 2019 doppelt so viel – damals waren es 25,2 Mio. Euro Umsatz mit einem Gewinn von 5,8 Millionen. Lukratives Geschäft Das sind die Ergebnisse einer Krypto-Studie, die Finance Forward und Finanz-Szene am 5. November veröffentlicht haben. Solche florierende Geschäftszahlen bekommt Bitpanda vor allem dank seinen Spreads (Handelsspannen) und hohen Gebühren, also den Kosten, die bei jedem Kauf und Verkauf der Krypto-Vermögenswerte anfallen. So hat das Fintech im vergangenen Jahr 1,1 Mrd. Euro Außenumsatz gemacht. Hängen geblieben sind davon 55,3 Mio. Euro, eine rekordverdächtige Take Rate von fast fünf Prozent. Dabei erhebt Wiener Neobroker für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ähnlich hohe Gebühren wie die große US-Kryptobörse Coinbase, wie eine Preisstudie von Coindex zeigt. Die Aufschläge für den Kauf und Verkauf von Bitcoin (BTC) auf Bitpanda liegen derzeit bei 1,49 Prozent.
Erhan KahramanEuropäische Zentralbanken arbeiten an DLT-Vermögenswertabwicklung Die Banca dItalia und die Deutsche Bundesbank arbeiten zusammen an einer Abwicklungslösung mit Distributed-Ledger-Technologie. 55 Gesamte Aufrufe Nachricht Zwei europäische Zentralbanken arbeiten noch härter daran, Distributed-Ledger-Technologie (DLT), die Grundlage der Blockchain, bei Zentralbankgeldabwicklungen zu verwenden. Die Banca dItalia und die Deutsche Bundesbank arbeiten zusammen an Zentralbankgeldabwicklungen von DLT-basierten Vermögenswertaustauschen. In der offiziellen Erklärung wurde betont, dass das Ziel der gemeinsamen Arbeit in erster Linie nicht darin bestehe, DLT als Ersatz für konventionelle Systeme zu verwenden. Bei dieser Initiative soll DLT stattdessen derzeitige Zentralbankgeldabwicklungen komplementieren und einen programmierbaren Auslöser integrieren. Damit wird der DLT-basierte Vermögenswert wie ein tokenisiertes Wertpapier mit Bargeld kombiniert und über konventionelle Zahlungssysteme abgewickelt. Das vorgeschlagene System würde das Gegenpartei Risiko für beide Seiten verringern, indem die Lieferung-gegen-Zahlung bei der Abwicklung gewahrt wird, wie es in der Ankündigung hieß. Der programmierbare Auslöser würde den digitalen Euro komplementieren und als technische Brücke zwischen den bestehenden Zahlungssystemen, die von Zentralbanken im Eurosystem verwendet werden, und der DLT-basierten Abwicklung von tokenisierten Vermögenswerten fungieren. DLT könnte neue Produkte und Dienstleistungen mit sich bringen, zusätzliche Einkommensströme generieren, die Betriebskosten reduzieren und organisatorische Strukturen effizienter machen, so der Gouverneur der italienischen Zentralbank Ignazio Visco. Er betonte, dass eine DLT-Akzeptanz in der Infrastruktur der traditionellen
William SubergBullenherde nimmt Anlauf – Bitcoin setzt „zum Sprung auf 85.000 US-Dollar an Die aktuellen Rekordhöhen sind für den Aufwärtstrend von Bitcoin wohl noch nicht das Ende der Fahnenstange. 89 Gesamte Aufrufe Märkte News Kaum ist der jüngste Rekordlauf abgeflaut, „setzt Bitcoin (BTC) schon wieder zum Sprung an, wie die Trading-Plattform Decentrader aus der mittel- bis langfristigen Kursentwicklung ableitet. So prognostizieren die Analysten der Plattform in ihrem aktuellen Marktupdate vom 29. Oktober, dass es für die marktführende Kryptowährung schon bald wieder deutlich nach oben geht.150.000 US-Dollar bis Jahresende? Obwohl die jüngste Seitwärtsbewegung von BTC/USD ein kleiner Dämpfer für die enthusiastische Marktstimmung war, ist der Aufwärtsdrang noch lange nicht vorbei, wie Decentrader dementsprechend meint. Dabei richtet sich der Fokus allen voran auf die beiden „neuen Rekordmarken bei 63.900 US-Dollar und 67.100 US-Dollar, die erst im laufenden Jahr aufgestellt wurden, als nächste wichtige Hürden. Allerdings könnte der richtige Widerstand erst sehr viel später im Bereich um 100.000 US-Dollar aufkommen, so die Experten. „Im Hinblick auf die technischen Daten, Marktzyklusdaten und On-Chain-Daten sehen wir den nächsten großen Widerstandsbereich für BTC erst bei 85.000 – 90.000 US-Dollar, wie es dahingehend im Marktupdate heißt. Der Grund für diesen Optimismus ist unter anderem, dass die Gleitenden Mittel (Moving Averages) der letzten 128 Tage