DFSReguliert
Vereinigte Staaten Krypto-Asset-Börsenlizenz (CEX)

Vereinigte Staaten Krypto-Asset-Börsenlizenz (CEX)
Vereinigte Staaten Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)
Eine digitale Handelsplattform, die Order-Matching-Dienste anbietet und hauptsächlich Liquiditätsaustausch zwischen Krypto-Assets und Fiat-Währungen oder zwischen verschiedenen Krypto-Assets ermöglicht.
Aaron WoodAmerikanischer Lebensmittelkonzern Kroger führt Bitcoin Cash ein Der Bitcoin-Ableger BCH steht in den Filialen und den Onlineshops von Kroger wohl schon bald als Zahlungsweg offen. 108 Gesamte Aufrufe Nachricht Die große amerikanische Lebensmittelkette Kroger führt kurz vor Beginn der Wintersaison Kryptowährungen als Zahlungsmittel ein. Wie aus einer entsprechenden Ankündigung vom heutigen 5. November hervorgeht, führt der Lebensmittelkonzern ab sofort in allen Filialen und Onlineshops seiner Ketten Bakers, City Market, Dillons, Fred Meyer, QFC und weiteren die Kryptowährung Bitcoin Cash (BCH) als Zahlungsmöglichkeit ein. Rodney McMullen, der Vorsitzende und Geschäftsführer von Kroger, erklärt, dass dieser Schritt allen voran durch eine erhöhte Nachfrage nach kontaktlosen Zahlungen angetrieben wurde:„In der Coronakrise haben kontaktlose Zahlungen einen Boom erlebt, wobei wir Kryptowährungen als natürliche Evolution dieser Entwicklung sehen. 2018 hatte Kroger wegen hoher Gebühren die Zusammenarbeit mit dem führenden Zahlungsdienstleister Visa aufgekündigt. 2019 haben sich beide Seiten dann unter geänderten Konditionen auf eine Fortsetzung ihrer Partnerschaft geeinigt. Kroger hatte sich 2020 schon an Kryptowährungen ausprobiert, als der Konzern kurzzeitig Treuepunkte in Form von (BTC) über die Plattform Lolli angeboten hat. Laut der heutigen Ankündigung will Kroger fast alle „eingenommenen Krypto-Gelder in der jeweiligen Region direkt in eine stabile Währung konvertieren“, jedoch lässt sich das Unternehmen die Möglichkeit offen, „einen kleinen Prozentsatz
Nachricht Kurz nachdem Bloomberg am Freitag berichtet hat, dass die amerikanischen Aufsichtsbehörden Ermittlungen gegen die marktführende Kryptobörse Binance eingeleitet haben sollen, meldete sich deren Mitgründer und Geschäftsführer Changpeng Zhao (CZ) mit einem Dementi zu Wort. In einer Fragerunde (AMA) auf Clubhouse nahm CZ spontan zu den Vorwürfen Stellung. „Das ist eine ganz frische Meldung, die erst ein paar Minuten alt ist“, wie der Binance-CEO zunächst feststellte. Anschließend führte er aus: „In dem entsprechenden Nachrichtenartikel ist nie von einem Fehlverhalten unsererseits die Rede. Ich habe ihn nicht vor mir, und müsste nochmal genau nachlesen, aber soweit ich weiß, wird Binance kein konkretes Fehlverhalten zur Last gelegt. Damit führt sich der Artikel also selbst ad absurdum.” Der Geschäftsführer der Kryptobörse weist zudem darauf hin, dass die Firmenpolitik eigentlich kein Kommentar zur Kommunikation mit Behörden vorsieht, was für Binance allerdings erschweren würde, die Vorwürfe des Berichts wirksam zu entkräften, der sich auf eine anonyme Quelle beruft. Die Einleitung von Ermittlungen würde zudem nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Behörden eine Anklage gegen die Handelsplattform vorbereiten. Vielmehr könnte es sich dabei um ein routinemäßiges Vorgehen handeln, wie Zhao zu bedenken gibt. Darüber hinaus verweist CZ auf Beispiele aus der Vergangenheit, bei denen durch Missverständnisse ähnliche Stories entstanden sind, die